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Flexplays

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13.11.2017, 19:47

Was heißt denn "ziemlich mies"? Löcher drin? Mach am besten mal ein Foto vom ersten Layer. Glasplatte kann ich auch nur empfehlen, weil mit einer ebene Platte hast du überhaupt erst die Chance das gleichmäßig gelevelt zu bekommen. Den ganzen Mist mit Haarspray etc würde ich lassen. An meine Glasplatte kommt nur Wasser, sauberer Lappen und die richtige Temperatur. Die Drucke haften so fest auf dem Glas dass ich das bis auf 35°C abkühlen lassen muss bei größeren Objekten dass ich überhaupt eine Chance habe das wieder runter zu kriegen. :thumbsup:


Also die Glasplatte habe ich schon von Anfang an, das ist echt super, da geht auch das Leveling einfacher. Ich habe das einmal eingestellt und dann noch etwas feinoptimiert, das war sehr einfach und ging auch ohne Messwerkzeug. Ich reinige meine Platte immer mit Ethanol, das hat für mich am besten funktioniert. Fingerdapper versuche ich dabei immer zu vermeiden ^^ .

Grüße,
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Scynd

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102

21.11.2017, 20:56

Hallo zusammen,
zu Weihnachten gibts ja bei mir auch endlich den A8 :beer:

Jetzt bin ich natürlich schon am planen was alles gemacht werden soll. Das gute Stück wird wahrscheinlich in den Keller wandern und soll einen Alu-Profil Rahmen bekommen. In diesem Atemzug will ich auch gleich ein Gehäuse fest dazu bauen, auch mit Alu-Profilen und Plexiglas. Jetzt stellt sich mir die Frage, wohin mit den Filamentrollen. Entweder wird das Gehäuse höher und die Rollen kommen ins Gehäuse über den Drucker, oder oben auf des Gehäuse, dann allerdings mit einem extra Gehäuse wegen Schmutz und so.

Wäre es ein Problem die Rollen mit ins Gehäuse zu packen, wegen Temperatur und so? Gebt mir mal nen Tip, da ich hier keine Erfahrung habe ;)
Achja, auf kurz oder lang wird dann auf Bowden Extruder umgestellt.


Joker

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22.11.2017, 15:47

Also ich hab mein Filament oben auf dem Gehäuse stehen. Für die Durchführung ins Gehäuse habe ich einen kleinen Aufsatz gedruckt wo ein Schwamm drin ist und oben und unten ein Loch. So wird das Filament quasi gesäubert bzw. von Staub befreit bevor es ins Gehäuse gelangt :thumbup:
Klappt bei mir gut soweit, allerdings nehme ich das Filament auch weg wenn ichs länger nicht benutze bzw. wenn es mal wirklich staubig in der Werkstatt wird.

Ob es gut ist das Filament mit ins Gehäuse zu packen weiß ich nicht- ich kann nur sagen bei mir wird es z.B. bei PETG bei längeren Drucken maximal um die 40°C warm im Gehäuse, also normalerweise unkritisch fürs Filament.
Ich kann mir billiges Werkzeug nicht leisten!!!
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Scynd

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22.11.2017, 16:28

Danke für die Info. Ich denke ich werde das Gehäuse etwas höher machen und im oberen Bereich eine separate Kammer machen.
Jetzt hab ich noch ne Idee/Frage bezüglich der Glasplatte. Es würde doch Sinn machen zwischen Platte und Heizbett ein großes Wärmeleitpad rein zu machen. Hätte so wie ich mir das vorstelle den Vorteil der besseren Wärmeübertragung und zusätzlich könnte man sich die Klammern sparen da es ja auch etwas klebt und die Platte so am Platz hält.
Was meint ihr dazu?

Mehrere von diesen großen zusammengesetzt.
https://www.amazon.de/ARCTIC-Thermal-Pad…B00UYTTMNI&th=1


the_leon

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105

22.11.2017, 20:31

Also ich werde die Filament Rollen unter dem Tisch befestigen und dann in die Tischplatte ein Loch bohren und hier das Filament hinter dem Drucker hochführen.

Evtl. bietet sich diese Lösung bei dir auch an.
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Scynd

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106

23.11.2017, 07:40

Ne, der wird wohl in ein Regal im Keller kommen. Außerdem will ich es im/am Gehäuse haben, damit ich das Teil dann einfach packen kann und mit in die Wohnung/Werkstatt nehmen kann ;)


Scynd

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107

29.11.2017, 13:30

Hallo zusammen :)
heute habe ich eine neue und eine alte Frage. Zuerst die alte...
Ich wollte nochmal auf meine Frage, ob es Sinn macht zwischen Heatbed und Glasplatte ein Wärmeleitpad zu machen?
Ich denke ja, bin mir aber nicht sicher. Es würde auch die Halteklammern überflüssig machen :D

Und die zweite Frage bezieht sich auf das "Mainboard". Sind da auch freie, unbenutzte Pins des Microcontrolers rausgeführt, die man selbst belegen kann?


Gruß Scynd


Flexplays

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108

29.11.2017, 17:02

Zum Heatbed: Ich denke, dass muss man ausprobieren ;). Allerdings kann es sein, dass die Platte dann nicht mehr ganz so "fest" auf dem Heatbed aufliegt, sodass man sie durch Berührung einfach runter drücken kann. Ich persönlich brauche keine, denn meiner Auffassung nach funktioniert es ohne gut, die Platte lässt sich problemlos auf Temperatur bringen.

Zum Mainboard: alle Pins, die einen Anschluss haben, werden benötigt. Sprich du hast keine Unbenutzen Eingange oder Ausgänge. Ich hoffe, dass du das gemeint hast ;).

Grüße, Flexplays
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der_george

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109

30.11.2017, 00:36


Ich wollte nochmal auf meine Frage, ob es Sinn macht zwischen Heatbed und Glasplatte ein Wärmeleitpad zu machen?
Ich denke ja, bin mir aber nicht sicher. Es würde auch die Halteklammern überflüssig machen :D


Nicht unbedingt. Der Bett-Wärmeleitpad-Glas Wärmeübergang ist besser als Bett-Luft-Glas, aber schlechter als Bett-Glas. Und da es nicht auf den maximalen Wärmeeintrag in die Glasplatte, sondern auf den absoluten Wärmeeintrag in das Gesamtsystem ankommt, ist die Wärmeleitung auch nicht so wichtig. Wo es hilft ist beim initialen Aufheizen - das sollte schneller gehen. Aber im Prozess selbst bringt es dann keinen weiteren Vorteil mehr. Zudem hast du einige Nachteile. Du kannst nach einem Baujob nicht einfach die Platte samt Bauteil entfernen, damit es in Ruhe auskühlen kann, sondern musst warten bis das Gesamtsystem kühl ist. So tauscht du die Platte gegen die nächste vorgewärmte Platte und druckst gleich weiter.

Außerdem haften die Bauteile gerne sehr stark an der Glasplatte. Da muss man manchmal mit roher Gewalt dran, um das Teil abzubekommen. Das ist nicht unbedingt gut für den Drucker, wenn man da dran rum reißt. Gerade wenn man noch nicht besonders viel in die Mechanik investiert hat. Da ist die feine Kalibierung ziemlich schnell hin. :)


Und die zweite Frage bezieht sich auf das "Mainboard". Sind da auch freie, unbenutzte Pins des Microcontrolers rausgeführt, die man selbst belegen kann?


Nicht wirklich. Es gibt zwar die Möglichkeit unmittelbar in der Nähe des Chips Pins abzugreifen, aber wenn du Lust auf Elektronik hast, empfehle ich dir gleich von Anfang an was anderes. Wer gerne an der Elektronik was machen will, dem kann ich für den Anfang das RAMPS wirklich empfehlen. Eine komplett offene Elektronik für den Arduino Mega. Da hast du alle Möglichkeiten offen. Du kannst auch gleich mit anderen Motortreibern experimentieren, da sie gesockelt sind. Das ist eine der großen Elektronik-Schwachstellen des Anet A8. Beim RAMPS empfehle ich aber auch, wie bei der standard Elektronik, einen externen Mosfet.

Das schöne ist es gibt auch fertige Firmwares für den Anet A8 für Ramps, womit man wunderschön anfangen kann. So kann man auch am Anfang gar nix falsch machen.

So ein RAMPS gibt es auch mega günstig (<5€) bei Gearbest: RAMPS 1.4
Dazu braucht man noch einen Arduino Mega 2560 (oder Klon): (< 10€ bei Gearbest für einen Klon)
Und die Motortreiber. Für den Anfang empfehle ich da DRV8825 - die sind deutlich besser als die A4983 die bei der standard Elektronik fest verlötet sind. Davon braucht man mind. 4 Stück (1 Pro Achse + 1 pro Extruder) und die kosten bei Gearbest so 2€ pro Stück

Alternativ gibt es die Sachen natürlich auch bei Amazon für alle, die nicht warten können, oder wollen - kosten da auch nur kleines Geld:

Arduino Mega 2560 Klon, RAMPS 1.4, DRV8825

So long :0)
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Socke (30.11.2017)

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110

30.11.2017, 07:45

Super, danke George für die Infos :love:

Gut, dann scheidet die Idee mit dem Wärmeleitpad aus.
An Ramps habe ich auch schon gedacht. Aber jetzt fange ich erstmal mit dem Standart Board an, umrüsten geht dann immer noch. ;)
Ich seh schon, auf kurz oder lang, wird eh fast alles ausgetauscht, dann kann ich zum Schluss die ganzen Teile wieder zu nem zweiten Original A8 zusammensetzen :rofl: :rofl: :rofl:


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30.11.2017, 23:09

Super, danke George für die Infos :love:

Gut, dann scheidet die Idee mit dem Wärmeleitpad aus.
An Ramps habe ich auch schon gedacht. Aber jetzt fange ich erstmal mit dem Standart Board an, umrüsten geht dann immer noch. ;)
Ich seh schon, auf kurz oder lang, wird eh fast alles ausgetauscht, dann kann ich zum Schluss die ganzen Teile wieder zu nem zweiten Original A8 zusammensetzen :rofl: :rofl: :rofl:


Ja, klar - auf kurz über lang sind vielleicht die Motoren und vielleicht ein paar Lager, Netzteil, Display und vielleicht Heizbett noch vom A8. (Alleine diese Teile kosten alleine so viel, wie der ganze Drucker - bei den derzeitigen Preisen eher mehr :D) Das schöne am A8 ist, dass alles bis auf das Plexiglas einigermaßen brauchbar ist. Aber wenn du mal angefangen hast wirst du aus den Teilen keinen A8 bauen, sondern mit den Teilen immer was besseres. :) Das geile am A8 ist, dass man allein die Teile so so sau günstig bekommt und es schon ohne Verbesserungen einigermaßen brauchbar ist - ohne den Preis zu betrachten. Aber wenn du weißt wie es besser geht, dann machst du es immer gleich so. ;)

Wenn es der erste Drucker ist, dann würde ich auch mit der Standard-Elektronik zuerst alles in Betrieb nehmen. So ist man sich sicher, dass alles auch läuft. Bei der Elektronik ist aber sehr viel Potential noch vorhanden. Gerade in Hinblick auf die Ansteuerung von Peripherie (Bauraumheizung, Schutzschaltungen (Stromüberwachung, Filamenteinzug/Filamentunterbrechung usw..), zusätzliche Überwachung (z.B. Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, offener Bauraum..) Beleuchtung und viel, viel mehr.)

In der Elektronik steckt noch genauso viel Potential, wie in der Mechanik. :)

So long :0)
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Scynd

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30.12.2017, 19:58

Huhu :D
Das Christkind war brav und hat mir meinen A8 gebracht!
Ich habe das Teil die letzten Tage über aufgebaut. Ich habe ihn mal komplett original aufgebaut, da ich einen vorher/nacher Vergleich haben wollte, was Druckqualität und Lautstärke angeht.
Ich bin echt überrascht und begeistert wie gut die Qualität schon "out oft the Box" ist. Hätte ich nicht erwartet. :thumbsup:
Ich verwende aktuell schwarzes PLA von Janbex und bin damit voll zufrieden. Jetzt muss nur endlich die Glasplatte (Boro) aus China ankommen. Hier gibts ja keine 220mm x 220mm :rolleyes:
Neuen Riemen, Drylin Lager, Kaltgerätebuchse und MOSFET habe ich schon hier.

Nächste Woche habe ich dann noch mehr Zeit um daran rumzubasteln. Wird natürlich Dokumentiert (Video)


Scynd

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113

13.01.2018, 11:55

Hallo zusammen, so wie es aussieht, macht der Motor der Y-Achse die Grätsche.
Er brummt in manchen Stellungen und das letzte Teil das ich gedruckt habe sah auch scheiße aus, bezüglich der Y-Achse.
Gibt es von eurer Seite einen Empfehlenswerten Ersatzmotor, der qualitativ besser ist?

Gruß Scynd


Paladin

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13.01.2018, 20:40

Am Treiber etwas mehr Strom geben
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Scynd

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13.01.2018, 20:52

Meinste hier mit dem Poti?



Ist nur komisch weil ich vorher schon 180m Filament ohne Probleme verdruckt habe ?(


Paladin

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13.01.2018, 21:46

Vielleicht irgendwas schwergängig?
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Scynd

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13.01.2018, 23:15

Y-Achse ist leichtgängig. Ich habe auch gerade festgestellt, dass der X Motor auch geräusche macht :whistling:
Von daher, vielleicht normal bei dem Drucker. Ich check mal noch die X-Achse.


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14.01.2018, 14:46

Ok, ich denke ich weiß woran es liegt.
Ich drucke in 0,2mm Schichten und hatte vorher als Wandstärke 0,8mm. Ich bin dann auf 0,6mm Wanddicke runter gegangen.
Die unschönen Aussenwände kommen vom Infill. Ganau da wo das Infill Gitter an der Außenwand ist, habe ich Auswölbungen. Entweder er fährt das Infill zu schnell, oder die Wanddicke spielt da so krass mit rein.
Naja, wenigsten doch kein Hardwareschaden :whistling:


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14.01.2018, 16:15

Die Wandstärke spielt da definitiv ne Rolle. Kommt ganz stark aufs Filament an, wie dick es sein muss damit man das Infill nicht mehr sieht. Unter 0.8 geh ich eigentlich nie, oft sogar 1.2.
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