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Loki Elf

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Montag, 17. November 2014, 18:26

Nix mehr - quick 'n dirty ... Mein kleiner NAS Server

Im Moment schnuppere ich ein wenig in die Linux Welt hinein (bisher 0 Ahnung von Linux) und da sowas ohne konkretes Projekt langweilig wäre, habe ich mich dazu entschlossen einen NAS Server auf Linux-Basis aufzusetzen. Mag sein das ich mir die Latte als Noob etwas hoch gelegt habe aber sei's drum, entweder man wächst mit seinen Aufgaben oder scheitert daran! :crazy:
Da die ganze Sache nicht allzu viel kosten soll ist Recycling das Gebot der Stunde, einzig der "Rechner" und ein paar Kabel sind neu.

Das Material:

- Beim "Rechner" habe ich auf einen Banana Pi Einplatinen-Computer gesetzt, den ich für 37 € bei Amazon gekauft habe.
- Die Festplatte ist eine 2,5" 1TB HDD die mir bisher als "Wanderplatte" gute Dienste geleistet hat.
- Die SD Karte für das Betriebssystem kommt aus meinem Fotokoffer.
- Das Betriebssystem gibt es kostenlos im Netz, ich werde hier Lubuntu nutzen.
- Eine alte Tastatur ist auch vorhanden.
- Als Monitor muß vorerst einer meiner beiden Monitore herhalten die ich eh ständig nutze, da wird dann halt kurz das Kabel umgesteckt und gut ist. Später wird der B-Pi dann ja ins Netzwerk eingebunden und per Remote bedient (wenn alles klappt).
- Als Gehäuse kommte der Verkaufs-Karton eines Galaxy S3 mini zum Einsatz.
- Weiterhin werden noch 1 Stück 3mm Plattengummi, ein Streifen Alu Lochblech und einige 3mm Schrauben und Muttern verbastelt.

Die Verbastelung:

Als erstes mal der Handy Karton vor dem Massaker.


Großzügige Ausschnitte für die Stecker und zur Kühlung in das Karton Unterteil gedremelt.


Das Lochblech für die Rückseite, Plattengummi als Isolierung und obenauf der B-Pi.


B-Pi im Karton, eingeklebt mit Doppelklebeband.


Obenauf die Festplatte gesetzt und durch die Seitenwände verschraubt.


Satt Platz zwischen B-Pi und HDD.


Was noch fehlt sind die Kabelausschnitte im Karton-Deckel, aber da muß ich mir erst ein kurzes SATA und ein HDMI Kabel besorgen (meine Frau beschwert sich schon das ich das Kabel vom DVD Player mit Beschlag belegt habe :rolleyes: ).
Die Ausschnitte sollten schon genau sitzen, damit das "Server-Gehäuse" von außen auch ordentlich aussieht. Gedacht ist das Gehäuse vorerst als Provisorium damit ich hier nicht die nackte Platine rumliegen habe, wenn (falls) ich mich irgendwann in Linux eingearbeitet habe, werde ich auch mal daran denken dem Server ein "netteres" Heim zu spendieren.
Gruß Loki

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Loki Elf« (20. Februar 2015, 16:18)


Paladin

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Dienstag, 18. November 2014, 07:48

Interessant. Was ist da der Unterschied zum Raspberry außer der SATA anschluss?
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Z1 Customs

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3

Dienstag, 18. November 2014, 08:37

Nette Sache! :D

@Pala: Google ist dein Freund :)

1. The main SoC chip is different.
Raspberry Pi has Broadcom ARM11 core chip while Banana Pi has Allwinner ARM Cortex-A7 dual cores. The ARM architecture is the major differences. Banana Pi has more features enabling by ARM v7 architecture and still be compatible to run applications on ARMv6.

2. The physical dimension of Banana Pi is wider than Raspberry.
Be aware ! Current box of Raspberry Pi is not big enough to fit Banana Pi.

3. Banana Pi has more hardware components.
For example, Banana Pi has on-board micphone, internal SATA connector, IR receiver, OTG connector, power and reset switch. These components are not available on Raspberry Pi.

4. The connectors of LCD LVDS interface and Camera interface are different.
Current Raspberry Pi camera module does NOT work with Banana Pi. In addition, Banana Pi may be able to connect external LVDS display but not Raspberry Pi since it never enable its DSI connector.

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Paladin

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4

Dienstag, 18. November 2014, 08:41

Ich weis, aber das forum lebt von Kommentaren und nicht von Google ;)

Außerdem ist das alles auf englisch und ich bin jetzt genauso weit wie davor :)
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Z1 Customs

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Dienstag, 18. November 2014, 13:46

Ja ok, haste Recht :pinch:

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Scynd

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Dienstag, 18. November 2014, 16:27

@ Pala

Auf gut deutsch hat der Banana Pi mehr Wumms :thumbsup:


Loki Elf

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7

Dienstag, 18. November 2014, 17:08

@ Pala

Auf gut deutsch hat der Banana Pi mehr Wumms :thumbsup:


Jau, hat er! :thumbsup:

Grob gesagt arbeitet der Raspberry mit einer 700 MHz Single Core CPU, während der Banana auf eine 1 GHz Dual Core CPU setzt, an Arbeitsspeicher stellt das Himbeerchen 512 MB zur Verfügung, die Banane verdoppelt den RAM auf 1 GB. Auch nicht zu verachten ist der 1000 Mbit/s Ethernet Anschluss des Banana, während der Raspberry nur über einen 100 Mbit/s Anschluss verfügt. Wen es interessiert der findet HIER einen Vergleich der beiden Früchtchen.

Einen Nachteil hat die Banane allerdings, bisher kommt der Linux Kernel mit dem Grafik-Chip des B-Pi nicht wirklich klar so das eine Nutzung als HTPC erstmal wegfällt. Ich bin aber ziemlich zuversichtlich das sich dieses relativ kurzfristig ändern wird denn zum einen ist der B-Pi erst seit März diesen Jahres auf dem Markt und zum anderen kommt das Ding aus China und ich wage mal zu behaupten das die Chinesen dieses Manko nicht lange auf sich sitzen lassen. ;)
Gruß Loki

der_george

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8

Dienstag, 18. November 2014, 21:47

Cool. Mal ein Banana in Action. :)

So gut die Hardware im Vergleich auch ist, es gibt einen relativ großen Manko. Und das ist die Unterstützung und Optimierung für die verbauten SoC. Bis sich das ändert ist leider oft der "olle" Raspberry Pi überlegen - nicht nur von der Leistung, sondern einfach auch dadurch dass Anwendungen und Betriebssysteme laufen.

Ich hoffe das es bald die notwendige volle Unterstützung für Android gibt (was angekündigt ist) - dann werde ich mir auch so ein Teil für ein Projekt zulegen. :)

So long :0)
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Joker

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Mittwoch, 19. November 2014, 13:48

Coole Sache, ist sicher ganz gut geeignet um ein wenig in die Linux Welt hinein zu schnuppern.

Ähnlich leistungsfähig wie der B-Pi ist übrigens der Cubietruck, also wenn man die Leistung braucht wär der meine erste Wahl. Die Softwareunterstützung ist da recht gut. Er ist zwar etwas teurer, das relativiert sich aber wenn man bedenkt dass er auch schon ein einfaches Gehäuse dabei hat, und man keine SD-Karte braucht (er hat 8GB Flash). Außerdem kann er noch WLAN und Bluetooth, wenn man das braucht.
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Tamlem

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Donnerstag, 20. November 2014, 17:11

Braucht man eigentlich viel Know-How um damit einen kleinen Home Server zum Laufen zu bringen?

Mich würde mal interessieren wie gut es klappt damit eine Home Cloud zu realisieren
CNC "Bauprojekt"

Abmessungen: 1200 x 1000 mm
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Spindel: 2,2KW Hertz
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Loki Elf

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11

Freitag, 20. Februar 2015, 16:16

Nachdem ich mich jetzt so halbwegs in Linux reingefriemelt habe, soll der Server auch ein nettes, neues Zuhause bekommen.
*
Als Behausung soll eine einfache Holzbox dienen, die meine Frau mal für ein Geburtstagsgeschenk gekauft aber nie verwendet hat.
Die Box:


Dort hinein kam dann als erstes ein Loch. :golly:
Das Loch:


Und in dieses Loch kommt ein Nubsi hinter dem später ein 35mm Lüfter montiert wird.
Der Nubsi:


Und weil ich evtl. noch ein kleines Feature einbauen möchte (wenn das so funktioniert wie ich es im Kopf habe), kommt auch noch ein 5" TFT Monitor mit in die Box. Wenn's nicht klappt, kann ich über den Monitor im Notfall den Server konfigurieren.
Der Monitor:


Um den Monitor im Deckel zu installieren, benötige ich zuerst einmal einen Rahmen in den der Monitor eingebaut wird. Ich habe hier einfach aus 10mm Sperrholz mit der Laubsäge einen Rahmen ausgesägt ... zugegeben, ich hätte mir etwas mehr Mühe geben können. Der Rahmen wird in den Deckel geleimt und bekommt dann eine Blende aus geschliffenem Alu, durch den breiten Schlitz wird das Flachbandkabel für den Monitor geführt.
Der (krumme) Rahmen:


Die Monitorblende besteht aus 4mm Aluminium das (bis jetzt) mit 120er Schmiergelpapier abgezogen wurde, ich werde allerdings noch bis 320er Papier hochgehen.
Die Blende:


Damit nichts klappert, kommt hinter den Monitor noch ein 2mm Plattengummi.
Der Gummi :D :


Nächste Woche werde ich mich dann an die Deko-Elemente für die Außenseite wagen.


@ Tamlem:
Entschuldige bitte das ich deine Frage nicht beantwortet habe, die ist mir irgendwie durchgerutscht. :S

Ich habe festgestellt das man nicht unbedingt viel Know How benötigt, dafür aber eine ganze Menge Geduld! Alles was man wissen muß steht irgendwo im Netz geschrieben, man muß es "NUR" finden, lesen, verstehen und umsetzen. Großes "NUR" in gaaanz großen Anführungszeichen weil ... Linux ist ein Ar*** und die sogenannte Community ist auch nicht besser! :blackeye:
Wer bisher nur Windoof kennt, der muß sich erstmal gewaltig umstellen wenn er was mit Linux machen möchte. Zum einen macht der "blöde" Pinguin alles anders als der gute alte Billy-Boy, zum anderen scheint Linux ein OS zu sein das die Nerds anzieht wie der Hundehaufen die Fliegen und es ist als Anfänger wirklich schwer vernünftige und vor allem verständliche Infos zu finden.

Du kannst mit Stichworten googeln, findest 1000 Treffer und kannst davon 999 vergessen. Entweder weil man dir von der ersten Zeile an Konsolenbefehle um die Ohren haut als gäbe es kein Morgen mehr oder weil die Threads spätestens ab der dritten Antwort in Fachchinesisch ausarten, die Nerds mal ganz locker das Thema wechseln ohne das du das überhaupt mitbekommst (F-A-C-H C-H-I-N-E-S-I-S-C-H) und die Antworten dann so gar nichts mehr mit den ursprünglichen Fragen zu tun haben. Aber ... wenn man genug Geduld hat, findet man irgendwann auch die eine Antwort die einem weiterhilft! :thumbsup:
* Update
Und weiter geht es!

Zuerst einmal habe ich auf der Rückseite eine Öffnung für die Stecker eingearbeitet. Da die Anschlüsse des Pi rund um die Platine verteilt sind, habe ich die Einbaulage so gewählt das die beiden USB und der LAN Anschluß hinten liegen, Video in, Audio out, HDMI und den Micro USB OTG Anschluß werde ich wohl nie benötigen. Das Powerkabel werde ich einfach seitlich am LAN Anschluß vorbei nach rechts ins Innere legen, da extra einen Adapter zu bauen damit der Poweranschluß auch an der Hinterseite liegt wäre Blödsinn.
Weiterhin habe ich die Box innen schwarz lackiert, mir genügt hier eine Schicht Lack ohne Grundierung direkt auf's nackte Holz.
Ausschnitt und schwarz:


Den Holzrahmen für den Monitor habe ich in den Deckel geleimt (Foto vergessen) und dann den Monitor mit der Alu-Blende montiert.
Der Monitor mit Blende:


Dann habe ich aus 0,5mm Alu Lochblech einen Geräteträger für den B-Pi und die Festplatte gebogen, der Geräteträger ist so passgenau das er später nur eingeklemmt wird. Im Gegensatz zu den Seitenwänden der Box, bestehen Deckel und Boden nämlich nur aus 3mm Pappelsperrholz, da lässt sich leider nichts verschrauben. Zwischen B-Pi und Geräteträger befindet sich noch ein 2mm Plattengummi damit es keine Kurzschlüsse gibt.
Das SATA Kabel habe ich vorerst zusammengerollt und zwischen Pi und Festplatte gesteckt, hier muß ich mal schauen ob ich nicht irgendwo ein ganz kurzes Kabel auftreiben kann.
Der Geräteträger:


Und nochmal der Geräteträger in der Box:


Weiter geht es dann mit den "Standfüßen" und der Lackierung ... welche allerdings ein befreundeter Lackierer für mich vornehmen wird. Mir schwebt hier hochglänzend schwarz vor und das überlasse ich lieber einem Profi. ;)
Wenn der Server fertig ist gibt es auch ordentliche Fotos, bis dahin müssen die Bilder der Tablet-Cam ausreichen.
* Update
Der erste Funktionstest des Monitors im eigenen Gehäuse ... it works!
Test:


Ich wünsche allen ein angenehmes Wochenende. :thumbsup:
Gruß Loki

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Loki Elf« (27. Februar 2015, 15:42)


der_george

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Freitag, 20. Februar 2015, 17:36

Hey nix gegen Linux... :P

achja - was zur Hölle ist ein "Nubsi" :phat:

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ringo

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Freitag, 20. Februar 2015, 20:38

Finde es sehr gut das du eine vernünftige Lösung für den Server machst, denke wird sich sicher lohnen.

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Freitag, 20. Februar 2015, 21:48

Haha, @ George... das habe ich mir auch gedacht :D

Also, was ist das?

Das Alublech schaut gut aus, würde das garnicht so weit runter schleifen, dann verliert es die schöne Struktur. Max bis 220 oder so.
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Freitag, 20. Februar 2015, 22:09

Puh gut dass ich nicht der einzige bin der sich bei Nubsi gedach hat - WTF ?(
:D
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Loki Elf

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Freitag, 20. Februar 2015, 23:24

Wie ihr wisst nicht was ein Nubsi ist? Tz Tz Tz ... Nubsi kann man sogar googeln :phat:
Gruß Loki

Socke

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17

Samstag, 21. Februar 2015, 09:31

Wieder mal was gelernt :D Nubis... Vorher noch nie gehört

Verrätst du später auch noch bisschen was über die Software und die Einstellungen deines Linux-NAS

Loki Elf

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Samstag, 21. Februar 2015, 10:26

Wenn alles zusammengebaut ist und der Server komplett steht, hänge ich gerne auch noch einige Infos zur verwendeten Software und den Einstellungen an. Momentan ist der "quick 'n dirty" Server wieder zerlegt, da ich die Hardware zum probieren und anpassen im neuen Gehäuse brauche.
Gruß Loki

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Samstag, 21. Februar 2015, 13:24

Wo hast du denn deinen Banana bestellt?
Spiele nämlich mit dem Gedanken meine RaspPi + switch raus zu schmeissen und mir dann den Banana Router zu holen mit OpenWRT...

Bin mal gespannt wie das alles aussieht wenn es zusammen gebaut ist!
Ich glaube ich werde mir die Idee mit der Holzschachtel mal "ausleihen" müssen...irgendwo habe ich doch noch Zigarrenkistl liegen...

@Offtopic:

Wenn es wen interessiert (und ich Loki ned vorgreife) würde ich heute abend oder morgen nen kurzes HowTo schreiben wie man auf nen RaspPi seine eigene private Cloud mit OwnCloud zum laufen bringt.

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Samstag, 21. Februar 2015, 14:01

HowTo´s sind immer gefragt, noch dazu weil man gerade damit auch was gewinnen kann ;)
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