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Lalime

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Dienstag, 24. Januar 2017, 23:35

Mal ein Kurzupdate:
Da der Korpus jetzt soweit in der Grundkonstruktion steht, ist es an der Zeit, dass ich den Ausschnitt in der Höhe fülle, damit der Biege-MDF-Deckel hinterher gut aufmontiert werden kann. Es geht also um den Teil mit der Öffnung.
Dazu habe ich zunächst mal den Korpus umgedreht und ein Schablonenbrett so positioniert, dass die gesamte Ausschnittbreite- und länge abgedeckt ist.





Dann konnte ich von oben mittels Anschlagwinkel die Kontur auf dem Brett darunter nachzeichnen.





Warum das ganze? Ich möchte ungern den Ausschnitt nach Augenmaß füllen, da ich sonst extrem viel Nacharbeit habe. Außerdem muss der Ausschnitt hinterher senkrecht von der Tischplatte Richtung Boden verlaufen, damit die Optik stimmig wirkt. Dadurch dass ich jetzt das Brett am Boden markiert habe, kann ich mittels Oberfräse und Kopierfräser schön nach oben hin die Kontur vergrößern. Dadurch bleibe ich hinterher senkrecht und muss aus dem Aufbau den ich dann zusammenleime nur noch die geschwungene Form des Korpus ausschneiden. Dadurch habe ich zwar viel Verschnitt, mein Verlauf bleibt aber senkrecht. Ich hoffe das war verständlich?

Hier sieht man aber glaube ich was gemeint ist. Das ist das Teil was ich oben beschrieben habe, welches ich mittels Oberfräse und Kopierfräser hergestellt habe:












Bei der Fräsarbeit habe ich auch mein neues Spielzeug von Patrick ausprobiert :phat:
Ging einwandfrei und kaum Staub in der Werkstatt.





Nächster Schritt ist jetzt den Ausschnitt mit dem Ding oben auszufüllen und den Deckel zu verleimen. Zusätzlich fange ich dann schon mit der Schublade, eher dem Schubladenausschnitt im Korpus an.

Bis dahin!

Paladin

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Mittwoch, 25. Januar 2017, 04:14

Dasteil ist ja heftig. Warum hast du auf dem Korpus nich erst den Deckel gemacht, dann hättest du eine Öffnung gehabt so du mit biegesperrholz hättest schließen können.

Kann aber sein das ich da jetzt was falsch sehe.
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Lalime

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Mittwoch, 25. Januar 2017, 09:59

Wäre auch gegangen habe mich aber aus 2 Gründen dagegen entschieden. Erster Grund ist die Stabilität. Das Mdf ist um ein vielfaches stabiler als das Biegesperrholz. Auch wegen der Form. Jetzt trägt das Mdf zur Stabilität bei. Zweiter Grund ist die senkrechte Öffnung. Wenn ich erst unten und oben ausschneide, dann bin ich leicht verrutscht. So habe ich nur eine Markierung und der recht wird durch das kopierfräsen sowieso senkrecht. Der Verachnitt ist leider größer.
Hoffe ist so verständlich?

ringo

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Mittwoch, 25. Januar 2017, 10:40

Wichtig ist das nachher alles passt und es aussieht wie gewünscht

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Lalime

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Mittwoch, 25. Januar 2017, 13:30

Das ist eigentlich der wichtigste Teil. Ich werde auch noch viel verspachteln müssen,damit ich einen glatten Untergrund für das Furnier habe.

Lalime

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Freitag, 27. Januar 2017, 10:29

Updatezeit fürs Wochenende, weiter geht es mit dem Korpus.
Im letzten Update habe ich den MDF-Teil vorgestellt, mit dem ich den Ausschnitt in der Öffnung des Korpus füllen möchte. Dazu habe ich das Ding wie auch schon die Schablone unter den Tisch gestellt und dann mit der Anreißnadel die geschwungene Kontur übertragen.
Diese Linie sieht man hier auf dem Bild:





Danach das ganze noch mal auf 7,8mm mit der Anreißnadel einmal in der Breite anzeichnen und abschneiden. So hatte ich dann das Teil, dass vorne in den Ausschnitt eingeleimt wurde. Das kann man auf den nächsten Bildern sehen. Im Anschluss kam noch der Deckel aus Biege-MDF drauf.







Der Schubladenausschnitt:
An sich ein ganz einfacher Schritt. Mit der Anreißnadel einmal außenrum in einem Abstand von 10mm markieren und im Ansschluss mit der Stichsäge aussägen und dem Langhalswinkelschleifer nachschleifen. War in einer Stunde gemacht.





Nunja und dann fing das Malheur leider an. :zombie:
Dadurch dass jetzt auf der einen Seite nur noch 10mm Seitenteil überbleiben, verliert der gesamte Korpus an Stabilität, er hängt leider durch. Sobald ich jetzt die Tischplatte auf den Korpus stelle, neigt sich die Schubladenseite um gute 2-3cm nach unten durch. Folglich muss ich hier den Korpus deutlich stabilisieren.
Auf dem Bild sieht man, dass ich den ausgeschnittenen Teil aus der Schubladenöffnung wieder in die Öffnung eingesetzt habe um den Tisch zu stabilisieren







Was werde ich nun machen? Da fallen mir direkt 3 Gegenmaßnahmen ein.

1: Ich wollte sowieso Gratleisten unter die Tischplatte schrauben, damit das Holz sich nicht wellen kann, wenn es sich ausdehnt bzw. zusammenzieht (arbeitet). Die Gratleiste wird jetzt ein Metallgestell, dass direkt den Korpus von oben versteift. Über Langlöcher erreiche ich dann den selben Effekt wie die Gratleisten.

2: Jeweil 5mm Schwarzstahl in den Korpus einkleben. Also eine Nut oben und unten in das MDF des Korpus fräsen und dort gebogenen Schwarzstahl einkleben. Dadurch wird die Steifigkeit höher als reines Biege-MDF.

3: Nochmal 4mm Sperrholz oben und unten auf den Korpus aufleimen. Dadurch wird die Materialstärke erhöht und ich bekomme eine ebene Fläche zum Furnieren, folglich werden die Stahlstangen im Korpus abgedeckt.



Im Anschluss habe ich noch den Korpus umgedreht und den Fuß mal grob mit Spachtel an den Schwung angepasst.





Und dann noch mit Estrich gefüllt und mit Spachtelmasse abgezogen:





Im nächsten Update geht es erst mal mit dem Stahlgestell, dass auch gleichzeitig die Gratleiste darstellt, weiter.

Paladin

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Sonntag, 29. Januar 2017, 16:03

Wenn du das Gestell fest mit der Platte verbindest brauchst dich keinen Stahlrahmen.
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Sonntag, 29. Januar 2017, 19:03

Da ich noch ein paar mal umziehen werde, möchte ich gerne den Tisch so gut es geht in tragbare Teile zerlegen können. Am besten so oft wie möglich wiederholbar, also mit m Verschraubung. Mit der Metallkonstruktion kann ich dann die Platte sowohl als Gratleiste als auch als Stütze verwenden. Ich denke so bleibe ich sehr variabel im Falle von Umzug.

Grüße

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Montag, 30. Januar 2017, 10:54

Und wenn du dir zwei Stahlrohre biegen lässt, die der Form des Unterbaus folgen? Hier wirst jedoch eher zu nem Schlosser gehen müssen der dir dass mit einer Rohr-, bzw. Profilbiegemaschine macht.

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Montag, 30. Januar 2017, 11:21

Wie meinst du das mit den Rohren, ich stehe glaube ich auf dem Schlauch?

Grüße

ringo

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Dienstag, 31. Januar 2017, 12:27

Das Rohr in der Form des Korpus biegen, daran dann alles fest machen.

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Dienstag, 31. Januar 2017, 14:18

Dann würde man ja das Rohr sehen? Oder habe ich das jetzt falsch verstanden? Ich hätte gerne einen reinen Korpus aus Holz (Furnier)


Wie versprochen mache ich mit meinem Malheur, dem Schubladenausschnitt weiter, also der Verstärkung von oben.
Dazu erst mal ab zum Baumarkt und Schwarzstahl U-Profile 20x40x5mm gekauft. Ich werde zwei lange Teile jeweils von Ende zu Ende ziehen, der Länge nach und dann mit zwei Profilen untereinander verbinden.

Davor aber erst mal die Ausschnittarbeit. Damit der Stahl nicht die Tischplatte optisch zu stark schweben lässt (ein positiver Nebeneffekt durch die Versteifungskonstruktion), musste ich die Auflageflächen etwas vertiefen. Dazu die Profile auflegen und im gewünschten Abstand mit einem Stift die Kontur an das Profil malen.







Dann grob mit der Flex ausschneiden und mit der Schrubbscheibe nachschleifen. Auf dem Bild ist der Grobschnitt zu sehen:





Weiter dann mit dem Feinschliff und anpassen. So sah dann das Ergebnis aus:








Die Spitzen hinter der Vertiefung habe ich dann noch verjüngt, nach außen. Sieht schöner aus als eine harte Kante und man sieht die Spitze nicht unter dem Tisch von außen. Ein weiterer Vorteil, ich habe eine Art Haken erzeugt, dadurch kann ich den Korpus dort einhaken und brauche nur noch von oben Schrauben zum fixieren eindrehen.





In den Korpus habe ich dann noch Rampamuffen M6 eingelassen und in die Konstruktion ein Loch gebohrt und gesenkt. Das an allen vier Enden.





Damit ich mir die Rampamuffen nicht aus dem Korpus rausziehen kann, habe ich das Profil unterhalb vom Loch mit Holz gefüllt.





So sieht die Vorarbeit aus. Zwischen die langen Streben kommen noch zwei Verbindungsprofile. Jetzt gehts ab zum schweißen.





Leider steht mir nur das alte Elektroschweißgerät von meinem Opa zur Verfügung. Insgesamt ganze 5 Stellungen. Nunja hier muss Ironnocker mal die Augen schließen. :phat:
Erst mal alles mit der Schrubscheibe glätten und vom Dreck befreien:





Und dann auf der Werkbank festschanllen:





Hier mal die schlechteste Schweißnaht. Zuerst habe ich von unten gepunktet und dann von oben verschweißt. Danach von unten und den Seiten auch noch durchgezogen. Sieht nicht besonders gut aus, aber mit dem Schweißgerät und 5 Stufen war das schon ein Krampf, dass es so wird. Die Naht ist aber stabil. Hält mich ohne Probleme aus.





Damit ist Teil 1 von 3 geschafft.
Jetzt kommt als nächstes die Nut für den Schwarzstahl im Korpus. Dazu dann mehr im nächsten Update.
Bis dahin!
Grüße

ringo

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Dienstag, 31. Januar 2017, 18:47

Ich Zeichne später mal was. Die Naht sieht aus als ob etwas viel Sauerstoff dabei war

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Dienstag, 31. Januar 2017, 19:35

Hm, die Naht is echt nicht schön.
Evtl mal noch eine drüber schweißen und dann abschleifen.
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Mittwoch, 1. Februar 2017, 07:08

Also die Idee mit dem Stahl gefällt mir :thumbup:. Wie bereits erwähnt, die Schweißnaht ist leider nicht die schönste, aber wenn ich mich nicht täusche, wird man die doch gar nicht sehen, oder?

ringo

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Mittwoch, 1. Februar 2017, 07:09

Es gibt zwei Varianten, entweder komplett unter dem tisch mit einem etwas dickern profil, braucht auf ggf. nicht über die Länge.

Oder auf einlassen auf der Oberseite mit einer Zugstange unterhalb der Tischplatte, somit kannst du ein dünneres Profil nehmen was sich leichter einlassen lässt, ggf. völlig unsichtbar.

Von der Position her nicht am Rand, sonder etwas eingerückt, Variante A ist flexibler, und Bei B auf der inneren Seite wo die Tischplatte noch durchgängig ist. Variante B kannst du ggf. noch mit einem 10 oder 15 Profil sehr stabil bekommen, für A eher 20 Vierkantrohr.

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Lalime

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Mittwoch, 1. Februar 2017, 09:31


Also die Idee mit dem Stahl gefällt mir :thumbup:. Wie bereits erwähnt, die Schweißnaht ist leider nicht die schönste, aber wenn ich mich nicht täusche, wird man die doch gar nicht sehen, oder?


Ist eh hinterher komplett verdeckt, von daher ist das so okay. Ich verspachteln das ganze noch und dann Lack drüber und gut.



Es gibt zwei Varianten, entweder komplett unter dem tisch mit einem etwas dickern profil, braucht auf ggf. nicht über die Länge.

Oder auf einlassen auf der Oberseite mit einer Zugstange unterhalb der Tischplatte, somit kannst du ein dünneres Profil nehmen was sich leichter einlassen lässt, ggf. völlig unsichtbar.

Von der Position her nicht am Rand, sonder etwas eingerückt, Variante A ist flexibler, und Bei B auf der inneren Seite wo die Tischplatte noch durchgängig ist. Variante B kannst du ggf. noch mit einem 10 oder 15 Profil sehr stabil bekommen, für A eher 20 Vierkantrohr.


Fast genau so ist mein Plan der Sache. Das ist gut dass du es so machen würdest, dann weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin.



Aus dem Grund mache ich jetzt mal direkt mit dem nächsten Update weiter.
Jetzt ist der Korpus wieder an der Reihe. Für die Verstärkung habe ich vor, Schwarzstahlflachstangen in den Korpus einzukleben. Dazu muss ich jetzt erst mal eine Nut in den Korpus ziehen, in die der Stahl eingeklebt werden kann.





Erster Schritt war aber erst mal das planen aller Kanten. Hier mal nicht mit dem Kopierfräser sondern mit einer Schleifscheibe auf der Flex.





Auch noch Grob den Ausschnitt mit verschliffen.







Und ebenso den Schubladenausschnitt.





Dann erst mal die Nutposition anzeichnen und anschließend mit dem Dremel Trio fräsen. Dort ist die Auflagefläche kleiner, sodass ich in der Rundung besser fräsen kann. Die Nut ist 4mm Tief und 5cm breit.









Damit ist die Nut fertig und ich kann mit dem Biegen und Einkleben der Flachstangen beginnen. Dazu dann mehr im nächsten Update!
Bis dahin.
Grüße

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 08:39

Sieht gut aus, bin gespannt ob die Verstärkung den gewünschten Effekt bringt, denke sollte gehen.

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Donnerstag, 9. Februar 2017, 19:59

Weiter geht es mit den Flachstangen. Diese musste ich erst einmal zurecht biegen. Also der Kontur des Korpus anpassen, damit die Flachstangen dann eingeklebt werden können. Ich habe die Flachstangen mit etwas Überbiegung nach oben hergestellt, dadurch drückt die untere und zieht die obere Flachstange den Korpus nach oben. Später lastet das Gewicht der Tischplatte von oben nach unten, die Flachstangen arbeiten dem entgegen.
Für das Biegen habe ich ganz einfach die Flachstange auf der mobilen Werkbank fixiert und über eine Schraubzwinge (langer Hebel) zurecht gebogen. Dann immer im Wechsel gebogen und neu angehalten und markiert.







Verklebt habe ich die Flachstangen mit Alleskleber von Pattex. Ging super und hält wie Sau.









Für zusätzlichen Halt habe ich noch jeweils 2 Schrauben an den Enden und dort wo die Schubladenstütze sitzt eingezogen.









Fertig:





Der Teil ist schon mal geschafft. Bisher ist das Ergebnis sehr gut, der Korpus hat sehr deutlich an Stabilität gewonnen. Die 5mm Sperrholz als Außenschicht oben und unten werden dann noch zusätzlichen Halt geben. Dann sollte der Korpus nicht mehr nachgeben.
Als nächstes widme ich mich jetzt der Tischplatte von unten und plane diese mit dem Rotex, damit ich eine ebene Auflagefläche für die Gratleistenkonstruktion habe.
Bis dahin.
Grüße

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Freitag, 10. Februar 2017, 08:07

Sieht gut aus, man kann nie genug Schraubzwingen haben.

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