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der_george

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Sonntag, 26. Februar 2012, 20:40

der_george - "taabar sin"

der_george - "taarbar sin"


Ich freue mich riesig über die Teilnahme zum MS-Tech Casemod Contest 2012 bei we-mod-it! Ein Dankeschön an das Team, Jury und an die Sponsoren des Contests! :0)

Konzept



Sehr grobe Designskizze:


Meine Ziele:
- sehr schlichtes, edeles Design. Vom Design soll es gut in ein teueres nobeles Wohnzimmer passen können.
- keine Schrauben, oder Verschlüsse sichtbar
- Luftkühlung mit optimiertem Luftstrom.
- voll-modularer Casemod, also später nicht auf ein bestimmtes Mainboard usw ausgelegt. Einbau von langen Grafikkarten und großen CPU-Kühlern möglich.
- sauberer innerer Aufbau, ohne die Kabel groß verstecken zu müssen
- viel Spaß beim Basteln



Hardware

Platzhalter

Case: MS-Tech CA-0280
Netzteil: Enermax Platimax 500W

Rest: tba.



Updates:

Update I: Case ist da

Update II: Unboxing

Update III: Review Teil 1

Update IV: Review Teil 2

Update V: DIE Niete

Update VI: Zu verschenken


Update VII: Ein Loch

Update VIII: Füße

Update IX: CAD Ellipse

Update X: Blecharbeiten


Update XI: Seitenteile

Update XII: Ellipse Teil 2


Update XIII: Biegen

Update XIV: Unterboden Verkleidung


Update XV: Holz

Update XVI: Holz 2

Update XVII: Dickere Seitenteile

Update XVIII: und wieder dünnere Seitenteile


Update XIX: Grundform und Enermax Päckchen


Update XX: Lüfter- und Laufwerksblende

Update XXI: Furnier

Update XXII: Aluminium Bürsten


Update XXIII: Kleinteile

Update XXIV: Innenleben

Update XXV: Klarlack

Final Pics: -20:59-
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ringo

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Sonntag, 26. Februar 2012, 21:37

Das nenn ich einen sehr kurzen Startpost, bin gespannt was kommen wird und welchen Namen es bekommen wird.

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Subway

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Montag, 27. Februar 2012, 19:19

Letztes mal hast du am Anfang auch noch keinen Namen gehabt und jetzt nichtmal einen richtigen Startpost , schämst du dich nicht George? :D Wenn dann heißt das "hier könnte ihr Werbung stehen" :thumbsup:

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Montag, 27. Februar 2012, 20:09

Nah George hat auch schon einen Namen Platzhalter The Platzhalter ^^

der_george

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Dienstag, 28. Februar 2012, 12:07

Case ist da

Keine Angst. Infos kommen noch. ;)

Das Case ist soeben gekommen.



Großes Dankeschön an MS-Tech für den schnellen Versand des Gehäuses!

So jetzt noch 2 Tage warten. Hätte schon irgendwie Lust es auszupacken, aber wie in den Regeln und aus Fairness und Sportlichkeit bleibt es in der Hülle bis zum 1. ;)

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Paladin

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Dienstag, 28. Februar 2012, 17:58

Hehe, der erste Beitrag füllt sich ja doch schon etwas :D
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Dienstag, 28. Februar 2012, 18:51

Dann kann man wohl nur sagen, viel Spaß beim auspacken wenn es so weit ist.

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der_george

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Donnerstag, 1. März 2012, 19:45

Unboxing

So nun endlich ist es ausgepackt.

Hier dann die Unboxing-Bilder:



So stand es nun 2 Tage lang da. Die Rote-Versandtasche hatte ich schonmal abgemacht, damit der Blick auf den ganzen Karton gewähleistet ist - und auch dass nicht jeder im ganzen Internetz weiß wo ich herkomme, wenn man die Detailbilder betrachtet.^^

DIE! Klebeband DIE!



^^
*Trommelwirbel*



Keine Ahnung woher aufeinmal das Stück Styropor kam - naja jetzt liegt es kurz oben drauf



Dann noch das Case bekritzelt



Innendrin weiter gekritzelt



"Hey hat eigentlich jemand das Netzteil gesehen?"



"Hier isses"

und nochmal genauer:



So das auspacken ist geschafft. Erste Hürde der Contestregeln gemeistert!
An dieser Stelle nochmal ein rieeeeeesen Dankeschön an MS-Tech für das Case und Netzteil!

Wie es in den nächsten Tagen weitergeht:
Vielleicht ist es schon aufgefallen, dass ich noch keinerlei Wertung zum Case bis jetzt abgegeben habe.
Das hat auch einen Grund, denn erstmal wird nix gemoddet, ich mache mal einen kleinen Review des Cases zur Moddingtauglichkeit, bevor ich das Case modde und mal schauen, wie sich meine Meinung entwichtelt wenn ich dann anfange - Wie hier versprochen.

:0)
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Donnerstag, 1. März 2012, 20:13

Du hast in jedem Fall den Code am meisten geschrieben.

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Paladin

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Sonntag, 4. März 2012, 19:55

Und, wie schauts aus, schon was passiert?
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Alan-Lee

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Dienstag, 6. März 2012, 17:11

hey george ol boy, whats up. how about an update buddy, would like to see your progress too.
all is quiet on the western front ;)



Dont see what it is, see what it could be!

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der_george

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Mittwoch, 7. März 2012, 18:46

Review Teil 1


hey george ol boy, whats up. how about an update buddy, would like to see your progress too.
all is quiet on the western front ;)


Update coming today. ;) Part one anyway. Got to be carefull uploading the photos.


Und, wie schauts aus, schon was passiert?


Joa a bissl. ;)


Du hast in jedem Fall den Code am meisten geschrieben.


Hehe, das stimmt anscheinend.

So kommen wir zum ersten kleinen Review aus der Sicht eines Casemodders:

Teil 1 - Teil 2 gibts morgen.

Review Teil 1 (Vorsicht viele Bilder!)


Fangen wir beim Netzteil an:
Hier der Inhalt der Netzteilverpackung



Neben dem Netzteil sind noch ein Kaltgerätekabel, vier Befestigungsschrauben und ein kleines Handbuch samt Garantieschein.



Das Netzteil macht einen ordentlichen ersten Eindruck. Ein 14cm Lüfter sorgt für die nötige Kühlung, einen An/Aus-Schalter gibt es auch. Der Datenaufkleber ist vollständig und ziert neben der 620W Angabe ein 80-Plus Siegel. Vorbildlich aus der Sicht eines Modders ist das Lüftergitter, welches sich leicht tauschen lässt. Das hintere Luftgitter ist großflächig Luftdurchlässig.



Das restliche Gehäuse ist schön schlicht. Die Kabel sind komplett mit Gewebeschlauch ummantelt. Dieser ist wie die Kabel selber relativ steif und reicht nicht komplett bis zum Kabelende. Ein Kabelmanagement gibt es nicht.



Die Kabel sind vorallem für die Preisklasse (sehr knapp über 40€) mit über 50cm bis zum ersten Stecker am Strang sehr lang.
Auf den ersten Blick verspricht das viel Potential für Modder. Es erfüllt alle wichtigen Anforderungen wie Aktiv-PFC und einen Überstrom und -spannungsschutz. Wie es mit den internen Komponenten aussieht werde ich dann später überprüfen.

Kommen wir mal zu Case:



Der erste Eindruck ist ordentlich. Das Blechkleid ist seidenmatt-schwarz lackiert, die Kunststoffteile sind hochglanzschwarz. Auf allen Teilen sieht man sofort Fingerabdrücke und die lassen sich schwer entfernen.



In der Front finden vier 5,25“ und ein 3,5“ Laufwerk platz. Die Teile der Front bestehen zu großen Teilen aus feinem Mesh-Gitter. Hinter dem unteren Gitter befindet sich ein beleuchteter 120mm Lüfter, der die Luft ins Gehäuse ansaugen soll.



Nun die „Rückseite“ mit Heck. Lobenswert ist das saubere Seitenteil ohne Lüftungsschlitze und Sicken – genau das, was ein Casemoddinggehäuse eigentlich bieten sollte, dann so hat man am meisten Spielraum für seine Basteleien.
Am Heck sieht man, dass bei diesem Gehäuse der Standard-ATX Ansatz gewählt wurde, bei dem das Netzteil oberhalb des Mainboards angebracht wird. Das ist schade, denn so schränkt man die Verwendung von sehr großen CPU-Kühlern ein. Aber vorbildlich sind die versenkten Anschlüsse im Heck. Leider geht der Trend bei den günstigen Gehäusen dazu die Anschlüsse in die Heckebene zu legen und eine einfache Blechlasche zur Bracketbefestigung zu haben. Sehr gut, das MS-Tech hier den klassischen, besseren Weg gewählt hat.



Nun kommen wir zum Top. Die eigentliche Oberseite ist frei von Sicken und Öffnungen – wieder vorbildlich. An der Front ist dann eine Kunststoffhaube aufgeschraubt, die die Frontanschlüsse, Taster und sogar einen Card-Reader beherbergt. Links sieht man einen USB-Anschluss daneben sind Mikro und Köpfhörer-3,5er Klinke Buchsen. Daneben sind wiederum eine normale 2.0-USB-Buchse und der schon angesprochene Card-Reader. Davor von links nach rechts ist die HDD-LED, selbsterklärend der große Powertaster und ein kleiner Reset-Taster.



Hier ein Blick auf die Frontblenden. Drüber sieht man eine Kunststoffleiste, die von LEDs beleuchtet wird.



Und hier die Lüfteröffnung, mit Stierkopf-Logo und wieder beleuchtete Streifen.



Zur Seite sind weitere kleine Öffnungen, die nicht wie die anderen Öffnungen mit einem Staubfilter geschützt sind. Der Lüfter sitzt auch nicht direkt dahinter, sondern genau dazwischen, also sollte es keine großen Einflüsse haben, außer vielleicht einen Druckverlust bei sehr starken Lüftern. Sie dienen wohl nur der Optik.



Auf dem linken Seitenteil findet man eine Lufthutze, wieder mit Mesh-Gitter, hinter der sich zwei beleuchtete 120mm Lüfter verstecken. Für einen Casemodder nicht optimal, da die Seitenteile dadrunter Löcher haben müssen. Rechts sieht man auch einen Einschaltknopf für die Lüfter. Bei eingeschalteten Lüftern ist dieser versenkt, bei ausgeschalteten plan mit dem Rest der Blende – wie im Bild. Schöner – aus meiner Sicht - wäre eine Lösung mit Taster, aber das ist schon eine kleine Kleinigkeit



Hier im Bild sieht man die Aussparung für das Netzteil. Die Form ist ganz stark an klassische ATX-Netzteile mit 80mm Lüfter ausgelegt, wobei natürlich hier auch neue Netzteile passen. Wenn neue Formwerkzeuge gebaut werden, sollte man das noch abändern, sodass möglichst viel Platz für Luftöffnungen ist. Auch sieht man hier im Bild die Materialstärken sehr gut. Das ganze Gehäuse besteht aus abgekanteten kaltgewalztem 0,5mm Stahlblech. Sowohl das Innengehäuse, sowie das Blechkleid haben die gleiche Blechstärke, auch sind alle Teile lackiert. Das ist schön zu sehen.



Im Bild erkennt man ganz leicht einen ähnlichen ganz kleinen Schaden, wie bei einem anderen Teilnehmer. Für das normalen User wahrscheinlich nicht zu erkennen. Grund ist das in diesem Fall das eingepackte Netzteil, was nur bei diesem Contest so verschifft wird. Also sollte es im normalfall nicht passieren. Hier an der Stelle entsteht durch die großen Querschnittsunterschiede zusammen mit den kleinen Radien an dieser sehr dünnen Stelle eine große Kerbwirkung. Ein Großteil der Kräfte auf das Heck wirkt über diesen kleinen Steg. Mit eingebautem Netzteil und I/O-Blende des Netzteils sollte dieses Problem weitgehend im Griff sein.
In diesem Bild schön zu sehen ist auch die Rändelschraube für die Seitenteile – sehr gut.



Hier ist der Stecker für den USB 3.0 Frontanschluss. Das Kabel ist sehr lang –sehr gut, damit kann man es gut verlegen und verstecken. Wenn man hier was verbessern könnte, dann würde ich mir ein etwas kürzeres erstes Stück wünschen, aber mit einem Pfostenstecker für interne Mainboardanschlüsse, dann eine Verlängerung, die wie hier gelöst ist für Mainboards ohne interne USB 3.0 Anschlüsse.



Hier sind die Slotblenden zu sehen. Wie schon gesagt ist es schön, dass die Anschlüsse versenkt sind. Auch sehr löblich ist, das die Slotblenden verschraubt und wiederverwendbar sind und nicht zum rausbrechen.
Es sind insgesamt 7 Slotblenden vorhanden, damit lässt sich von außen schon darauf schließen, dass maximal ATX-Mainboards verbaut werden können.



Hier sind 2 Durchführungen für Schläuche einer Wasserkühlung, oder sonstige Kabel. Dadrüber ist ein hässlicher RoHS Aufkleber, der sich zum Glück sehr einfach und ohne Rückstände entfernen lässt.



Hier die hintere Lüfteröffnung. Es sind Befestigungslöcher für 80, 92 und 120mm Lüfter vorhanden. Das Lüftergitter ist relativ offen.



Nun kommen wir mal zum Seitenteil. Hier sind die 2 Lüfter zu sehen, auch die kleine Anschlussplatine mit Molexstecker fürs Netzteil. Schön ist die
Verwendung von schwarzer Flachbandleitung und schwarzen Molexsteckern. Alle verwendeten Schrauben sind auch schwarz – das macht alles einen guten schlichten Eindruck. Hinter den Lüftern sind die Staubfilter gut zu erkennen.



Hier sind die Befestigungslaschen des Seitenteils. Wenig spektakulär und bewährt. Wie man hier erkennen kann, wird das Seitenteil wie üblich auch das Gehäuse geschoben und verschraubt.



Teil 2 kommt morgen.

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Psyko

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Mittwoch, 7. März 2012, 19:20

Huhu george ich hatte dir ne pn geschrieben wegen dem seitenteil ;)

madmaik

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Mittwoch, 7. März 2012, 21:13

Bei mir sind die Front und die Seitenteile matt, wie kann das sein? oder ist das je nach Lüfterfarbe unterschiedlich?


ringo

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Mittwoch, 7. März 2012, 21:29

Schöner Review, allerdings würde mir das matte Gehäuse besser zusagen. Aber das lässt sich ja mit recht wenig aufwand ändern.

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der_george

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Donnerstag, 8. März 2012, 16:13

Review Teil 2

Review Teil 2 (Vorsicht viele Bilder!)






So sieht das Gehäuse nun von innen aus. Auf den ersten Blick fällt auf, dass das Gehäuse komplett schwarz lackiert wurde. Es ist genau Platz für ein
ATX-Mainboard und die Festplatten und Optischen Laufwerke liegen alle längs zum Gehäuse. Bei den Festplatten hat dies den Nachteil, dass sie schwerer wecheselbar sind, aber warum dieser Ansatz gewählt wurde werden wir gleich sehen. Aber mit offenem Seitenteil sieht das Gehäuse so sehr schlicht und aufgeräumt aus.



Leider nicht so gelungen sind die „Kabeldurchführungen“ dahinter ist kein Platz für Kabel. Also bis auf ein paar Litzen geh da nicht viel durch.



Hier sieht man den Grund warum man die Festplattenschächte längs im Case gemacht hat, denn es gib ein blaues Kunststoff Spritzgussteil welches man entfernen kann, damit lange Grafikkarten reinpassen. Leider ist verbirgt sich hinter dieser Konstruktion ein kleiner Denkfehler. Es ist nicht möglich viel längere Grafikkarten einzubauen, denn man kann diese beim Einbau nicht soweit kippen, wie man es müsste um an der vorderen vorstehenden Strebe vorbei zu kommen und trotzdem im schmalen (blauen) Bereich zu bleiben.
Wenn man genau hinschaut sieht man auch die Kunststoff-Klips der Front.



Die Laufwerke werden mit Schnellverschlüssen befestigt. Die Festplatten haben eine Befestigungsposition, die optischen Laufwerke sogar vier. Alle Laufwerke können auch verschraubt werden. Leider gibt es keine Befestigungsmöglichkeit für 2,5“ Festplatten, ohne Adapter zu verwenden.



Das sind die Schnellverschlüsse von der anderen Seite. Die Funktionsweise ist einfach und bewährt. Schön ist, dass die Verschlüsse in schlichtem schwarz gehalten wurden, damit passt es eigentlich überall.



Hier nochmal schnell die Anschlüsse der Front-/Topblende. Neben Power- und Resettaster, HDD-LED, USB 2.0 und USB 3.0 ist auch ein HD- und AC97-Audio Anschluss vorhanden.



Nun die Rückseite. Man sieht einen großen Ausschnitt für verschiedene Backplate-Lösungen und andere Kühlkörper, die von hinten verschraubt werden – sehr gut, vor allem die Größe.
Ansonsten ähnliches Bild, wie von der anderen Seite. Befestigung der Seitenteile ist gleich gelöst und die Laufwerksschächte haben hier Schnellverschlüsse. Es fehlen für den vollen Umfang eigentlich noch zwei Schnellverschlüsse an der „Grafikkartenverlängerungsblende“, da selten ein Festplatten-Vollausbau und in dem Fall trotzdem alles verschraubt werden kann ist dieses Manko eigentlich kein besonderes.



Die Stelle nochmal in groß. Das Teil wird von zwei Rändelschrauben gehalten und lässt sich leicht entfernen. Da drüber sieht man noch die Befestigungsmöglichkeit für den externen 3,5“-Schacht. Was auf diesem Bild auch gut rüberkommt ist, dass das unterste 3,5“ Laufwerk nur mit Schrauben befestigt werden kann.



Hier ist wieder die Kabeldurchführung vom Netzteil nur auf der anderen Seite. Hier sieht man ganz gut wie wenig Platz da wirklich ist zum Kabel verlegen. Auch die Vertikal verlaufende Strebe, die dem Tray mehr Stabilität gibt ist nicht besonders hilfreich beim Kabelverlegen, dafür besser um Kabel zu verstecken. Schön zu sehen ist, dass die Kanten schön abgerundet sind, also muss man keine Angst um seine Ummantelung haben. Wenn die Vertiefung an dieser Stelle nicht wäre, dann wäre es möglich gewesen mehr Kabel durchzuführen. Die Sicke darf aber nicht umgedreht werden, sonst können keine langen Netzteile eingebaut werden.



In diesem Bild sieht man den Lüfter hinter einem Lochgitter mit der Kabeldurchführung für die Frontblende (Lüfter- und Beleuchtungs-Anschlusskabel) sowie die Befestigung vom Hartplastik-Fuß



MS-Tech hat ein Moosgummi-Streifen auf die Netzteilauflage aufgeklebt. Nettes Gimmick, aber ich wage zu bezweifeln, dass das alleine ausreicht um das Netzteil zu entkoppeln. Für die nächsten Serien könnte man weitere Moosgummistreifen auch am Heck usw. anbringen, um den Entkopplungseffekt zu erhöhen.



Mit einem vorsichtigen, kräftigen Zug unten an der Frontblende lässt sie sich einfach vom Gehäuse lösen. Die Konstruktion ist einfach und die Klips sind stabil.



Nun kommen wir mal zu Front. Hier sieht man die sechs Klips (drei auf jeder Seite). Was mir gefällt ist die Verwendung von schwarzer Flachbandleitung für die Verkabelung der Beleuchtung. Im Zusammenspiel mit dem schwarzen Kreppband fällt die Verkabelung kaum auf. Man erkennt auch ganz gut die vier 5,25“ Blenden und die 3,5“ Blende.



Die Lüfterbefestigung in der Nahaufnahme. Der Lüfter lässt sich schraubenlos entfernen, indem man die flexiblen Stifte nach außen drückt. Neben dem Lüfter sieht man auch ein Teil aus klarem Kunststoff, das von LEDs beleuchtet wird und das Licht gleichmäßig über die Schlitze auf der anderen Seite verteilt. Auch die Befestigung der 3,5“ Blende kann man gut erkennen. Diese Laschen müssen nach außen gedrückt werden und schon fällt die Blende raus.



Hier dann die Befestigung der 5,25“-Blenden. Diese ist analog zur 3,5“-Blende. Hier ist auch zu sehen, wie die obere Beleuchtungsleiste mit LEDs realisiert wurde.



Das Gehäuse, ohne die Front: Leider wurden hier, wie bei vielen Gehäusen EMV-Blenden zum herausbrechen, statt wiederverwendbare realisiert. Ansonsten bleibt die Ansicht relativ unspektakulär. Vielleicht noch erwähnenswert, dass der Lüfter auch im Case verschraubt werden kann, wenn dies gewünscht ist, da die Bohrungen dafür auch vorhanden sind.



Mit vier Schrauben lässt sich die Anschlusshaube entfernen. Der innere Aufbau ist in zwei Bereiche gegliedert. Einmal eine Platine mit allen Anschlüssen und benötigten Kabel für die Verbindung zum Mainboard. Und dann noch einen Bereich mit dem Power- und Reset-Taster, sowie HDD-LED. Was mir gefällt, ist das hier wieder unauffällige schwarze Leitung verwendet wurde.



Leider benötigt diese Konstruktion ein Loch im Deckel, dieser fällt aber nicht allzu groß aus.



Hier dann noch die Einzelteile schön aufgereiht



Im Lieferumfang ist ein kleines Stofftäschchen mit Schrauben und weiterem Zubehör. Das mit dem Stofftäschchen ist eine schöne Sache, denn so kann mal alle Sachen von einem Case zusammenhalten. Ebenfalls schön sind die vielen schwarzen Schrauben, die sehr gut zum restlichen Case passen.



Fazit:

Ich habe absichtlich aus meiner Bewertung bis zu diesem Zeitpunkt denPreis weggelassen. Denn wenn man den Preis von unter 45€ in Betracht zieht kann man die genannten Kritikpunkte kaum noch gelten lassen. Für Casemodder ist das Case eine ordentliche Grundlage, aber nichts Besonderes. Die Zielgruppe ist aber eine andere, denn alle die für wenig Geld ein ordentliches Case mit aktuellen Features, wie USB 3.0 und einen Cardreader suchen werden hier sehr glücklich. Besonders gefallen haben mir zu dem Preis auch die versenkten Anschlüsse, das komplett Lackierte Gehäuse, die aktuelle Anschlussvielfalt, drei mitgelieferte beleuchtete Lüfter und die Schnellverschlüsse. Negativpunkte, die man weiterhin gelten lassen muss ist die fehlende Möglichkeit eine SSD (oder andere 2,5“ Laufwerke) ohne Adapter zu fixieren, die unglückliche „Grafikkartenverlängerung“ und im Idealfall einen anderen Innenaufbau.
Interessant ist vielleicht noch zu erwähnen, dass es so gut wie unmöglich ist eine vollwertige Wasserkühlung intern zu verbauen. Hierzu muss man mindestens zur Bohrmaschine greifen. Aber die Möglichkeit eine Wasserkühlung extern zu verwenden wird durch die schon vorgesehenen Öffnungen erleichtert. Auch hohe Große und hohe CPU-Kühler haben es in dem Gehäuse schwer.

MS-Tech hat aber ein Gehäuse im Angebot, welches auch in diesem Preisrahmen angeboten wird, dass viele dieser Negativpunkte nicht mehr hat. Ich habe es mir gekauft und werde es ebenfalls Testen.

Liste mit Caseteilen, die ich nicht brauche:
- Die Front mit allen Frontblenden und Kunststoffteile für die Beleuchtung
- Der gesamte Laufwerkskäfig mit „Grafikkartenverlängerung“ und allen Schnellverschüssen
- Die Anschlusshaube mit den Frontanschlüssen
- Die seitliche Lüfterhaube

Alle Teilnehmer des Contests können diese Teile gegen Versandkosten haben.
Die Seitenteile würde ich nun ungern Tauschen, da es mit mit den verschiedenen Versionen und Farben zu heikel ist. Sorry Pskyo!

Zitat von »madmike«


Bei mir sind die Front und die Seitenteile matt, wie kann das sein? oder ist das je nach Lüfterfarbe unterschiedlich?


Was für eine Lüfterfarbe hast du? Also wenn meine neue Theorie stimmt, dann gibt es 2 Serien, eine mit und eine ohne "PRO X". "PRO X" ist matt, ohne ist glänzend. Es scheint nur Blau mit und ohne "Pro X" zu geben. Alle anderen scheinet es nur in "PRO X" zu geben.

So im nächsten Update geht’s dann mit real modding weiter. ;)

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Freitag, 9. März 2012, 18:59

Schöner Review. Na dann leg dich ins Zeug.

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Samstag, 10. März 2012, 22:40

Habe rote Beleuchtung. Kann aber auch sein dass da Vorserienmodelle rausgescickt wurden, eigentlich auch egal.

der_george

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Sonntag, 11. März 2012, 15:43

DIE Niete

danke euch beiden.

So, der eigentliche erste Schritt beim Modden ist das Ganze zu entkernen.

Huch was ist das?


Eine Niete!? – Oh nein, ich bin aufgeschmissen :D (Insider)




























Okay – geht doch. :D



Eine kleine Versammlung toter Nietköpfe später..



Ist das Case schon entkernt.

Beim Auseinanderbauen ist mir aufgefallen, dass man hier an dieser Stelle eine SSD befestigen könnte, zwar nicht besonders professionell, aber besser, als wenn die SDD im Case rumfliegt.



So dann zum Abschluss des heutigen kleinen Updates…



In meiner Alu-Restekiste habe ich diese Sachen hier gefunden. Sind zwar schon stark runtergekommen und versifft, aber daraus lässt sich noch was bauen. Jetzt seid ihr dran mitm Raten, was es wird.

So dann bis zum Nächsten Update.

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Name: Patrick Betz

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Beruf: Kraftfahrer (Gelernter Schreiner)

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Sonntag, 11. März 2012, 15:47

Hehe, geht doch mit den Nieten ;)

Ich tippe mal auf einen SSD Halter.
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Ein Bayer kann alles, außer Hochdeutsch...... :D