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Flexplays

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Mittwoch, 3. Mai 2017, 13:50

Ich melde mich mal auch hier ^^ .

Der Mod gefällt mir soweit echt gut, außerdem finde ich es echt cool, dass du alle Elektronischen Steuerungen selbst baust :thumbup: . Allerdings würde ich nicht dieses "gehämmerte" Blech (wenn du weißt, welches ich meine ;) ) beutzen, das passt irgend wie nicht ins Konzept.
Ich habe auch ein CM Netzteil, das V750 um genau zu sein, und ich bin auch echt zu frieden mit den guten Stück :D .

Dann bin ich mal noch auf die nächsten Updates gespannt, vielleicht sieht man sich ja auch auf der MM :D .

Gruß, Flexplays
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Gorgtech (17.05.2017)

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Montag, 8. Mai 2017, 10:44

Jetzt folgt erneut ein größeres Update.



Zunächst erreichte mich ein weiteres Paket.

Ich möchte mich hiermit ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und für die Unterstützung dieses Projektes bei Asrock bedanken.

Der Inhalt dürfte vielversprechend sein ;)



Es handelt sich dabei um ein Asrock Z270 Taichi Mainboard.

Ich gehe nur kurz auf die wichtigsten Details ein weil die vollständigen Spezifikationen den Rahmen sprengen würden.


Technische Daten:

ASRock Super Alloy

Supports 7th and 6th Generation Intel® Core™ i7/i5/i3/Pentium/Celeron® Processors (Socket 1151)

Supports DDR4 3733+(OC)

4 PCIe 3.0 x16, 1 PCIe 3.0 x1

AMD 3-Way CrossFireX™, NVIDIA® Quad SLI™

Graphics Output Options: HDMI, Display Port

7.1 CH HD Audio (Realtek ALC1220 Audio Codec), Supports Purity Sound™ 4 & DTS Connect

10 SATA3, 3 Ultra M.2 (PCIe Gen3 x4 & SATA3)

2 USB 3.1 10Gb/s (1 Type-A + 1 Type-C), 9 USB 3.0 (4 Front, 4 Rear, 1 Vertical Type-A)

Dual Intel® Gigabit LAN

Intel® 802.11ac WiFi

ASRock AURA RGB LED



Dieses Mainboard verfügt über eine sehr gute Ausstattung und sehr guten OC Eigenschaften.



Dann wurde schnell der Inhalt begutachtet.



Ziemlich viel Zubehör dabei. Ich finde es auch toll, dass gleich 4 SATA Kabel mitgeliefert werden. Bei anderen Herstellern werden teilweise nur 2 SATA Kabel dem Mainboard beigelegt.



Für Lesestoff ist auch gesorgt wenn es dann später mit der Montage des Mainboards weitergeht.



Das Mainboard ist aufwendig verpackt und nicht lieblos in einer antistatischen Tüte geworfen.



Ein schönes Stück Technik. Die Farbgebung passt sehr gut zum schwarzen Gehäuse und die weißen Elemente sorgen für einen guten Kontrast. Die Zahnrad-Muster gefallen mir sehr, leider werden diese später durch den Einsatz von Steckkarten, nicht mehr vollständig sichtbar sein.



Und ein letzter Blick bevor das gute Stück eingebaut wird.



Kurz eingebaut, passt.



Dann ging es weiter mit der Verkabelung des Mainboards aber dafür musste ich fast alle Kabel kürzen. In der anderen Kammer ist kaum noch Platz für lange Kabel übrig.

Für die Stromversorgung der Pumpe, der weißen Power LEDs, der RGB Steuerung und der RGB Power LEDs benötige ich insgesamt 3x Molex Stecker.



So sah das neue Kabel aus. Die anderen Kabel wurden ebenfalls gekürzt.



Die Verbindung der Lüfter mit dem Mainboard ist auch nicht so unkompliziert weil auch hier auf die Länge der Kabel geachtet werden muss. So wurden auch die Verlängerungen, entsprechend gekürzt.

Das kürzere Kabel ist nur eines von vielen und vom Original, optisch nicht zu unterscheiden.



Nach einer halben Ewigkeit sah die zweite Kammer so aus. Viel besser kann man die Kabel nicht mehr befestigen.



Der 120er Radiator wurde montiert, die Soundkarte ebenfalls. Der 240er Radiator wird erst später verschraubt wenn die Wasserkühlung verbunden wird.



Die Kabel fallen optisch kaum auf.



Das lackierte Lüftergitter sorgt für einen angenehmen Kontrast.



Geplant ist der Einsatz einer Grafikkarte sowie eines Bluray Slim Laufwerks mit 5,25" Adapter.



Damit die Schläuche nicht knicken, musste ich die Schlauchdurchführungen ein wenig umbauen. Es wurde jeweils ein Stück abgeschnitten und die Teile anschließend verklebt.

Hier sieht man noch einmal, wie wenig Platz vorhanden ist.



Das bestellte Plexiglas ist auch eingetroffen. Die Platte wurde ein wenig kleiner geschnitten als erwartet aber das macht nichts.

Man kann diese immernoch einsetzen wenn man ein wenig improvisiert.



Nach einer gefühlten Ewigkeit war das Glas auch weitestgehend fertig bearbeitet.



Eingebaut sieht das Glas sehr gut aus.



Und so schaut das Gehäuse bis jetzt aus ;)

Henn1

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Montag, 8. Mai 2017, 11:16

Du kommst ja gut voran :thumbup: Das einzige, das mir nun nicht gefällt sind die Noctuas. Alles relativ stimmig, nur die Leberwurst-Lüfter fallen aus dem Raster. Warum setzt du nicht auf Noiseblocker BlackSilent Pro oder so? Die sind schick und auch nicht laut.

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Gorgtech (08.05.2017)

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Montag, 8. Mai 2017, 11:25

Die Noctua Lüfter sind technisch besser als die Noiseblocker BlackSilent Pro. Die BlackSilent Pro neigen dazu, leise zu klackern.

Ich konnte den vorhandenen BlackSilent Pro Lüftern (120er, 140er und 80er) nur das Klackern ein wenig abgewöhnen indem ich diese vorher mit meinem selbstgebauten Labornetzteil gefoltert habe und die Spannung langsam, bis auf 30V angehoben habe.

Dabei wurde der max. Strom beachtet. Danach war das Klackern fast vollständig weg.

Ich wollte auch eine einheitliche Optik haben, daher habe ich mich auch gegen eLoops entschieden (es gibt von dieser Serie keine 80mm Ausführung), noch dazu sind diese ein wenig dicker.

Ich kann eine max. 29cm lange Grafikkarte einsetzen (wenn diese dabei den Radiator berührt), mit eLoops wäre es noch einmal knapper ;)

Ich finde die Noctua Lüfter schön und diese werden, warum auch immer, fast nie in irgendwelche Projekte gesehen? Technisch betrachtet kenne ich keinen besseren Lüfter.

Henn1

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Montag, 8. Mai 2017, 11:35

Okay. Ich hatte bislang nur die 3-Pin NB-BSP und die sind selbst bei 800UPM super leise. Bei 600-700 klackerten die auch schon? Langsamer macht in meinen Augen eh immer wenig Sinn... eloops gefallen mir optisch erst in der neuen schwarzen Ausführung. Gemischt hätte ich auch nicht :D. Insgesamt würde ich sagen, dass Lüfterwahl auch wie vieles andere Geschmacksache ist ;)

BTW: Zufall, dass das CM Logo richtig rum sitzt?

Gorgtech

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Montag, 8. Mai 2017, 11:50

Gut beobachtet ;) Das Cooler Master Logo sitzt jetzt richtig rum weil der Kleber nicht sehr kräftig ist :phat: Ich konnte das Emblem ohne Probleme, mit dem Finger abnehmen und umdrehen :)

the_leon

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Montag, 8. Mai 2017, 21:36

Das Projekt gefällt mir richtig gut :thumbsup:

Allerding muss ich Henn1 recht geben, die Noctua Lüfter passen mMn nicht.
Hier wären die industrials wohl besser gewesen, allerdings sollen auch diese teilweise unter Lagerklackern leiden.
Auch bei den BlackSilent Pro kann ich das bestätigen, nach 2 Jahren fängt auch mei mir einer mit dem Klackern an :stick:
Das Noctua Lüfter nur so selten verbaut werden liegt wohl tatsächlich einfach nur an der Optik ;)

Auch finde ich es sehr schön dass du auch auf Details wie das CM Logo auf dem Netzteil achtest :thumbup: ;)
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Dienstag, 9. Mai 2017, 22:06

Danke, die Details sind mir auch wichtig.

Demnächst werde ich die Wasserkühlung verbinden müssen, wenn auch nur teilweise. Die zweite Kammer muss fertig werden, danach liegt der Focus auf die Hauptkammer und auf weitere Details. Wenn alles gut läuft bin ich in 1 Monat endlich fertig :phat:

the_leon

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Dienstag, 9. Mai 2017, 22:10

Also rechtzeitig zur Modding Masters ;)
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Mittwoch, 10. Mai 2017, 14:44

Und schon wieder ist ein Paket eingetrudelt.



Ich möchte mich hiermit ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und für die Unterstützung dieses Projektes bei GOODRAM bedanken.

Man darf auf den Inhalt gespannt sein ;)



GOODRAM? Sieht nach "Good-Yumm" aus :D

Eine kleine Stärkung für weitere Arbeiten.



Weiterhin enthalten war auch ein 16GB GOODRAM IRDM DDR4 RAM KIT.

Die Module takten mit 2400Mhz und 15-15-15 Timings, die Kühler sind weiß und optisch passend zum verwendeten Mainboard.



16GB Riegel stellen eine solide Grundausstattung für dieses Projekt dar.



Und schon wurden diese Riegel eingebaut.



Das war aber nicht alles, auch eine 240GB GOODRAM Iridium Pro SSD war dabei.

Die technischen Daten lesen sich ebenfalls gut.



Die SSD wurde prompt ausgepackt. Das Design ist unauffällig.



Den Adapter benötige ich nicht weil diese SSD nicht in ein Notebook eingesetzt wird.



Jetzt hatte ich ein Problem weil die Ausrichtung des Logos und der Bezeichnung, um 180° aufm Kopf zu lesen sein würde.

Die SATA Stromversorgungskabel sind bereits gekürzt, die SATA Kabel haben nur noch wenige cm Reserve. Ich kann die SSD nicht umdrehen, auch wenn ich es wollen würde.

So habe ich mich spontan entschieden, diese ein wenig umzubauen. Die Front wurde abgeschliffen und gebürstet.



Ein mitgeliefertes Emblem wurde angebracht.

Der "Iridium Pro" Schriftzug wird später geplottet und ergänzt.



Ich benutze einen 3,5" auf 2x 2,5" Adapter weil ich nur so die Position der SSD anpassen konnte. Ohne Adapter wäre die SSD zu weit nach rechts gerutscht und auch das Fenster Design hätte darunter gelitten.

Optional kann ich später eine weitere SSD einbauen sowie das geplante Slim Bluray Laufwerk.

Da die Gewinde bei günstigen Adaptern leicht kaputtgehen, habe ich die Befestigungslöcher erweitert und nutze M5 Torx Linsenkopfschrauben + passende Muttern. So klappert garantiert nichts.



Auch die verwendeten Schrauben wurden durch nachträglich gekürzte M3 Torx Linsenkopfschrauben ersetzt. Das sind vermutlich nur unscheinbare Details aber ich lege trotzdem großen Wert darauf.



Die neue SSD passt optisch sehr gut zur dunklen Halterung.



Silber + Schwarz ergänzt sich nach wie vor gut ;)

Gorgtech

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 14:15

Und weiter gehts.



Die Lüftersteuerung des Gehäuses wurde vor einiger Zeit ausgebaut und fast hätte ich diese auch vergessen. Eigentlich benötige ich diese nicht weil fast alle Lüfter, bis auf den 80er, direkt mit dem Mainboard verbunden sind.



Die Lüftersteuerung wurde ein wenig abgespeckt und schaut so deutlich kompakter aus. Der 80er Lüfter wird daran angeschlossen und kann entweder mit 5V oder 12V betrieben werden, ansonsten auch ganz ausgeschaltet werden.



Der Betrieb an 5V ist bereits sehr leise aber da kann man doch sicher noch ein wenig optimieren. Mit einem Vorwiderstand wird die Anlaufspannung noch ein wenig gesenkt. Klar, viel Förderleistung bleibt nicht übrig, allerdings ist der Lüfter auch absolut lautlos.

Die umgebaute Platine schaut nicht 100% schön aus, ist aber funktionell und benötigt auch weniger Platz. Es gibt auch weniger Kabelsalat.

Der 80er Lüfter ist ohnehin nur optional für die SSD gedacht um diese im Hochsommer ein wenig zu kühlen.



Von Aquatuning hab ich ein paar weitere Bauteile erhalten weil meine Planung, leider unvollständig war. In so einem engen Gehäuse musste ich letztendlich feststellen, dass ein paar besondere Kniffe notwendig sind.

Vor lauter Euphorie hab ich vergessen, ein Gruppenphoto zu erstellen aber die einzelnen Teile werden trotzdem vorgestellt ;)

Ich wollte auch eine Alternative haben, bevor der Kreislauf irgendwann befüllt wird. Normales destiliertes Wasser kommt nicht in Frage, stattdessen kann man Phobya ZuperZero Clear 1000ml verwenden.



Alphacool HF L-Verbinder G1/4 AG drehbar auf G1/4 IG - Chrome waren ebenfalls dabei und damit konnte ich mein Problem mit dem Ausgleichsbehälter lösen.

Ich wollte ursprünglich, dass der Kugelhahn in der zweiten Kammer eingesetzt wird, allerdings wurde es am Ende doch ziemlich eng.



Und so sieht die zweite Kammer aus.

Die SSD wurde ein letztes Mal überarbeitet bzw. der Originalzustand rekonstruiert. Die silberne Optik wäre letztendlich ein zu starker Kontrast gewesen und ein nachträglich geplotteter Schriftzug hätte seltsam ausgeschaut weil die vom Hersteller verwendete Schriftart, unbekannt ist.

Ich habe daher ein Label aus einer hochauflösenden Aufnahme dieser SSD rekonstruiert und auf Photopapier gedruckt, geschnitten und befestigt. Es war mir letztendlich auch wichtig, dass die Schrift und das Logo, richtig dargestellt werden und nicht um 180° gedreht angezeigt werden.



Die Durchflussanzeige wird vor dem Eingang des Ausgleichsbehälters befestigt. Dafür war der Einsatz eines Alphacool Eiszapfen L-Verbinder G1/4 IG auf G1/4 IG - Chrome nötig.

Ich habe mich letztendlich für die gelbe Seite entschieden weil diese von der Optik her, ähnlich aussieht wie die verwendeten Platinen für meine RGB Steuerung.



Der Kugelhahn passt in dieser Ausrichtung geradenoch rein und wird sicherheitshalber auch mit einer Alphacool Eiszapfen Verschlussschraube G1/4 - Deep Black versehen. Das ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, sollte sich der Kugelhahn während des Transports lockern.

Der Abstand der Verschlussschraube mit dem Plexiglas beträgt nur wenige mm.



Man beachte dabei den Abstand zur RGB Steuerung. Das war eine sehr knappe Angelegenheit.



Der Sendung wurde auch Alphacool Schlauch AlphaTube HF 13/10 (3/8"ID) - Klar beigelegt. Ich war mir nicht sicher ob der andere Schlauch nicht letztendlich zu glänzend sein würde und der leicht diffus wirkende Schlauch wirkt doch ein wenig edler. Das ist alles nur Geschmackssache.



Und nun folgt ein Bild in Verbindung mit dem modifizierten Seitenteil. Der Ausgleichsbehälter hat auch einen kleinen Aufkleber erhalten ;)



Die Hauptkammer wurde auch teilweise verschlaucht.



Man erkennt erneut, wie wenig Platz vorhanden ist.



Ordnung muss sein, deshalb wurde auch ein Alphacool Eiszapfen L-Verbinder G1/4 IG auf G1/4 IG - Chrome eingesetzt um die Schläuche später, ordentlich aussehen zu lassen.



Der 240er Radiator wurde auch endgültig befestigt. Die Lüfter sind nicht zu unterschätzen und deshalb habe ich mich doch für den Einsatz von 120er Lüftergittern entschieden, sollte man doch versehentlich mit den Fingern die Propeller berühren.

Freundlicherweise befanden sich auch 2 Lüftergitter für Axiallüfter für 120mm - Chrome im Lieferumfang.

Diese Lüftergitter haben insgesamt einen deutlich geringeren Luftwiderstand als die ursprünglichen Schlitze des Gehäuses.



Auch hier wurden erneut M5 Torxschrauben eingesetzt für eine einheitliche Optik ;)

Das wars mal wieder.

Gorgtech

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Dienstag, 30. Mai 2017, 11:44

Es gibt wieder ein Update ;)

Mich erreichte ein Überraschungs-Paket von Aquatuning



Darin befand sich auch dieser CPU Kühler: Alphacool Eisblock XPX CPU - Intel/AMD - polished Clear Version

Dieser Kühler ist erst vor kurzem veröffentlicht worden.



Dann wurde auch ein Blick riskiert.



100% transparentes Plexiglas, optisch auf jeden Fall anders als der andere Kühler welchen ich für dieses Projekt geplant hatte.



Und hier folgt ein direkter Vergleich. In Verbindung mit der LED Beleuchtung des Innenraums dürfte die Plexiglas Version, besser zur Geltung kommen.



Kurz überlegt und für den Einsatz vorbereitet. Der andere Kühler wird für ein weiteres Projekt eingeplant.



Und weils so schön ist, noch ein Bild.



Es wurde auch dieses Phobya LED Netzteil 100-240V AC auf 12V DC - Kunststoff Gehäuse beigelegt.

Dieses Netzteil wird ein wenig angepasst.



Dieses kleine Kunststoffgehäuse hatte ich noch übrig. Zunächst werden ein paar Aussparungen geplant.



Das schaut schon besser aus.



Dieser "Adapter" wird mit dem Netzteil verbunden und dient dazu, den Kühlkreislauf, unabhängig vom PC, befüllen zu können.

Das Netzteil muss dabei nicht umgebaut werden, die Garantie bleibt erhalten und man kann es auch für andere Zwecke verwenden.



Dieser Adapter kann später auch erweitert werden.



Und eine weitere Ansicht.



Ein passendes Anschlusskabel für die Pumpe wurde auch angefertigt. Der DIN Stecker + die Buchse verkraften den Strom locker, immerhin sind mehrere Pins, parallel verbunden.



Und so schaut das komplette Ensemble aus. Der Kühlkreislauf wird unabhängig vom PC befüllt und getestet. Dieses Werkzeug kann auch für weitere Projekte eingesetzt werden.



Demnächst geht es weiter mit Details wie z.B. dieses Logo. Ich habe aus einer Grafik eine STL Datei erstellt und dieses Logo von einem Freund mit einem 3D Drucker, anfertigen lassen.

Der Schriftzug ist ziemlich grob gedruckt und muss ein wenig behandelt werden, bis ich diesen verwenden kann.

Ich werde versuchen, den Schrifzug so gut wie möglich zu glätten und evtl. mit Klarlack versiegeln.

Das wars vorerst wieder ;)

Gorgtech

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Freitag, 2. Juni 2017, 08:09

Und noch ein Update.

Der transparente Kühler lädt ja förmlich zum Beleuchten ein und verfügt über 4x Bohrungen für den Einsatz von 5mm LEDs.



Da ich eh noch einige 5mm RGB LEDs habe, wieso nicht etwas daraus bauen? Nach einigen Überlegungen hab ich mir diese 2 kleinen Platinen gebastelt.

Diese Platinen werden später direkt mit dem RGB Header des Mainboards verbunden, so kann ich auch diesen Anschluss testen und nutzen.



Die LEDs sind geköpft und passen ziemlich gut in die vorgegebenen Bohrungen rein.



Danach ging es weiter mit der Verkabelung der Platinen. Das längere Kabel war eine Verlängerung von Noctua welche entsprechend umgebaut wurde.

Die Kabel wurden auch mit Sleeves versehen.



Dann folgte auch der erste Test mit meinem selbstgebauten Labornetzteil.

Rot schaut gut aus.



Grün ebenfalls.



Oder wie wäre es mit Blau?



Pink kann man auch mischen.



Oder Türkis.



Vielleicht auch Gelb?



Und zuletzt auch Weiß.

Die Beleuchtung ist sehr hell ;)

Henn1

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Freitag, 2. Juni 2017, 11:05

Gefällt mir richtig gut, dass du die platinen alles selber baust. Allerdings bin ich kein fan der gelben pcbs.. Aber zu deinem angestrebten industriellen look passt es natürlich gut ;)

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Gorgtech (02.06.2017)

Gorgtech

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Freitag, 2. Juni 2017, 12:43

Danke, ich versuche alles selber zu bauen. Ich würde z.B. SMD LED Leisten nur nutzen wenn es nicht ohne geht (z.B. weil kein Platz für sperrige LED Platinen da ist). Die LED Platinen sieht man später kaum noch, das Glasseitenteil der Hauptkammer ist getönt ;)

Optional kommt noch eine extra Abdeckung für die Platinen dazu.

Ich habe einmal Platinen lackiert weil diese 100% sichtbar waren. Siehe hier.

Der Aufwand ist es nicht wirklich wert ;)

Gorgtech

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Sonntag, 11. Juni 2017, 21:59

Diese Woche gibt es ein kleineres Update:



Der Asrock Schriftzug wurde so gut wie möglich geschliffen und mehrfach mit Aceton behandelt. Eine 100% glatte Oberfläche ist aus einem 3D Druck mit mittlerer Auflösung nicht möglich.

Schleift man zu wenig, sieht die Oberfläche rauh aus. Schleift man zuviel, werden Lufteinschlüsse sichtbar.

Der Zwischenstand war OK, danach wurde weiter geschliffen und weiterhin die Oberfläche mit Aceton behandelt.



Nachdem die Teile einigermaßen glatt waren, wurde Klarlack aufgetragen. Es waren mehrere Schichten nötig.



Das schaut langsam vielversprechend aus. Das "AS" Teil wurde später nachbearbeitet weil die 2 Buchstaben einen kleinen Spalt benötigen.



Der Schriftzug wurde mit Silikonkleber geklebt. Es folgen noch weitere Schriftzüge aber dafür muss ich erst die Dateien vorbereiten.

Insgesamt sieht der Schriftzug auffällig aus, glänzt schön und man erkennt den Aufwand.

Für ähnliche Schriftzüge dieser Art benötigt man eine höhere Auflösung und besseres Material sowie viel Try & Error.

Gorgtech

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Freitag, 16. Juni 2017, 18:02

So, passend zum Wochenende gibt es zunächst ein kleines Update.



Ich habe dieses Paket erhalten.

Ich möchte mich hiermit ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und für die Unterstützung dieses Projektes bei notebooksbilliger.de bedanken.

Dann schauen wir uns gleich den Inhalt an ;)



Dieser PC benötigt auch ein Gehirn bzw. einen Prozessor.

Es handelt sich dabei um einen Intel Core I7 7700K Prozessor in der boxed Ausführung, ohne Kühlkörper.

Wer so einen Prozessor einbaut ist in erster Linie an möglichst hoher Leistung interessiert und wird einen dazu passenden Kühlkörper einsetzen, um das volle Potential zu nutzen.

Den Kennern sind die technischen Vorzüge der Prozessoren der K-Reihe sicher bekannt.



Der Intel Core I7 7700K ist das aktuelle Elite Modell für S.1151 Systeme und wird in Verbindung mit diesem Projekt, nicht zu sehr schwitzen.

Von der Wasserkühlung erhoffe ich mir eine sehr gute, leise Kühlung und sehr viel Übertaktungspotential.

Der Prozessor wird später eingebaut, die Wasserkühlung abgeschlossen und das System entsprechend getestet.

In den kommenden Tagen folgt anschließend ein ausführlicheres Update.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gorgtech« (19. Juni 2017, 12:31)


Henn1

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Samstag, 17. Juni 2017, 08:21

Wow, viel Spaß mit dem Teil ;) Wirst du den köpfen?

Viel ist ja nicht mehr zu machen oder?

Gorgtech

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Samstag, 17. Juni 2017, 10:22

Danke, für beste Kühlung und OC-Ergebnisse lohnt es sich den IHS zu entfernen. Ich habe das bei meinem Intel I5 6600K aus dem Desktop gemacht und es hat unter Luft einiges gebracht. 4,5Ghz im Hochsommer bei moderaten Temperaturen.

Intel verwendet bei Kabylake etwas bessere Wärmeleitpaste zwischen DIE und IHS womit es sich nicht mehr wirklich lohnt, erst recht nicht wenn man eine Wasserkühlung verwendet. Sollte man jedoch Pech haben und die Wärmeleitpaste zwischen DIE und IHS ist nicht 100% sauber aufgetragen, kann auch so ein Prozessor überhitzen.

Aber egal was für Wärmeleitpaste auch von Intel verwendet wurde, diese Prozessoren erfüllen auch so die versprochenen Daten. Übertaktungsversuche erfolgen stets auf eigenes Risiko und man hat auch gewisse Ängste sich an einer CPU zu vergreifen.

Ich werde mir das trotzdem überlegen aber das ist nicht eine der Prioritäten. Ich habe jedenfalls alle benötigten Teile da wie z.B. Kaptonband, Liquid Metal und hochtemperatur Silikon. Ein für Kabylake geeignetes 3D Werkzeug ist auch vorhanden.

Aber ob der Prozessor höher oder niedriger taktet, spielt für dieses Projekt keine Rolle. Es geht in erster Linie ums Design.

Im Grunde ist das Projekt demnächst abgeschlossen bzw. muss es ohnehin sein weil ich mich auch für die Modding Masters beworben habe.

Mit dem Einbau der CPU kann ich die Wasserkühlung abschließen und den Rechner auch ohne extra. Grafikkarte testen. Danach fehlen nur noch die üblichen Basteleien wie z.B. eine angepasste Transportkiste, die Beschriftung in Form von Folien etc. ;)

Ich werde wie gesagt, noch heute oder morgen die ersten Tests durchführen können-

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gorgtech« (17. Juni 2017, 10:30)


Gorgtech

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Montag, 26. Juni 2017, 00:10

So, jetzt wird es langsam ernst weil das Projekt noch vor den Modding Masters fertig sein muss.
Die vorhandene Hardware ist nahezu komplett, es fehlt nach wie vor eine Grafikkarte aber auch ohne konnte man zumindest das System testen.

Die Intel Prozessoren haben eine eingebaute Grafikeinheit welche übergangsweise zum Testen reicht.



Zunächst hab ich mir wieder etwas kleines gebaut. Es handelt sich dabei um einen Y-RGB Verteiler für den RGB Header des Mainboards.

Hat man keine passenden Stecker auf Lager, kann man sich auch welche selbst anfertigen.



Die Platine ist so winzig, dass man sie nicht direkt sehen kann.
Wieso ich sie brauche wo doch nur die extra RGB Beleuchtung des CPU Kühlers angeschlossen wird? Das wird sich später zeigen.



Die eingebaute Grafikkarte ist eine alte ATI HD2900XT und funktioniert nicht mehr richtig.
Ich habe diese nur kurz eingebaut um nen Überblick zu haben wie das System später mit einer eingebauten Grafikkarte wirkt.



Dann ging es weiter mit der Wasserkühlung. Nachdem ich zunächst ein paar Probleme hatte, stand ein möglicher Entwurf fest.
Der größte Nachteil dieses Aufbaus ist die knappe Verbindung mit den 120er Radiator.
Sollte man den Kühler entfernen wollen, hat man nicht viel Freiraum um diesen zu bewegen.

Eine Kombination aus unterschiedlichen Anschlüssen war zwar etwas besser, sah aber insgesamt nicht stimmig genug aus.

Kreuz und quer verlegte Schläuche wirken auf mich nicht harmonisch genug.



Da half auch die Optik der selbstgebauten RGB Beleuchtung des Kühlers nicht viel.



Und wie läuft die Kühlung? Die Temperaturen sind OK, wird der Prozessor kräftig übertaktet, erzielt man in Prime95 (Version 28.1 mit AVX) ziemlich flott eine Temperatur von 74°C.

Ich musste noch ein wenig Try & Error betreiben und hatte zufällig eine Lösung um die Temperatur minimal zu senken.

Der 120er Radiator war wohl zu gut gemeint, aber "viel hilft viel" funktioniert leider nicht immer.

Die vom 240er und 280er Radiator erzeugte Abwärme wird letztendlich nur durch den 120er Lüfter im Heck abgeführt werden können.
Der Lüfter "kühlt" den 120er Radiator mit erwärmter Luft und führt dem Kreislauf eigentlich Hitze zu.

Man bedenke wie böse der Effekt wird wenn später eine echte Grafikkarte eingesetzt wird und diese auch ihren Teil der Abwärme dazugibt.

Ich habe den 120er Radiator entfernt und habe jetzt auch einen weiteren Vorteil: Die Schlauchführung wirkt ordentlicher und sollte man den Kühler abnehmen wollen, ist die Handhabung wesentlich komfortabler.

Der 120er Radiator wird für ein weiteres Projekt eingesetzt.

Ich habe auch die Position des Kugelhahns verändern müssen weil es sonst sehr schwer war, einen Großteil der Kühlflüssigkeit zu entfernen, ohne das Gehäuse mehrfach wenden zu müssen.
Die neue Position mag optisch ein wenig seltsam aussehen, funktioniert aber deutlich besser und die Teile sind ohnehin drehbar.

Man kriegt mit deutlich weniger Rückenschmerzen, mehr Kühlflüssigkeit raus.

Und jetzt folgen ein paar Bilder in Verbindung mit der selbstgebauten LED Beleuchtung.



Rot.



Grün.



Blau.



Rot + Grün + Blau = Weiß. Die gemischte Farbe durch die Power RGB LEDs hat einen Rosa Stich.



Aber kein Problem, ich hab auch die weißen Power LEDs ;)

Dann gehts weiter auch mit der Hauptkammer, zunächst ohne Seitenteil.



Rot.



Grün.



Blau.



Weiß mit Rosa Stich.



Die weißen Power LEDs sind auch hier besser geeignet.

Mal schauen wie die Beleuchtung wirkt wenn das getönte Seitenteil befestigt wird.



Rot.



Grün.



Blau.

Die Beleuchtung wirkt ein wenig schwächer.



Und hier folgt ein Test mit den weißen Power LEDs.



Weiß gefällt mir zur Zeit am besten.

Sofern Interesse besteht, kann ich auch ein paar Videos von der RGB Beleuchtung des CPU Kühlers schießen und von meinem RGB Controller.

Die Seitenteile werden später auch noch geputzt, also nicht von den Flecken irritieren lassen ;)

Das wars vorerst wieder.

Demnächst muss ich mich um weitere Detailarbeiten kümmern wie z.B. ein paar Schriftzüge und weitere Spielereien.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Gorgtech« (26. Juni 2017, 12:37)